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und, wenn dieser es nicht haben wollte, abbrechen und mit sich fortführen soll. Siegler: Jacob derWoppinger und Albrecht der Etinger. G. des Montags vor Egidy. (c, 1 S.)
31. Aug.
Der römische König Sigmund befiehlt der Stadt Lindaw, die gewöhnliche Rcichssteuer vornvergangenen sant Martinstage dem Burggrafen Fridriehen zu Nürnberg, oder dessen gewisser Bot-schaft, auszube/.ahlen, indem dieser damit einige Bedürfnisse seines königlichen Ilofes bestreiten solle*G. zu der Bürge, an dem letsten Tage des Ougstmondes. (c. S.)
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Gleicher Befehl desselben an Bürgermeister und Rath zu Memmingen. D. ib. et eod. d.
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Derselbe gebietet den Bürgermeistern, Riithen und Burgern aller Reichsstädte in Swaben,Franken, Bayern, Eisass, an dem Rine und in der Wederaw die halbe Judenstcuer, welche die Städteoder die darin wohnenden Juden von Reichs w'egen jährlich zu geben haben, und dazu derselbenJuden und Jüdincn guidein Opferpfenning, die auf sant Martinstag und auf Weihnachten fällig sind,an Fridrich, Burggrafen zu Nürnberg, seinen Oheim, der seines königlichen Ilofes Nothdurft in dendeutschen Landen zu bestellen hat, zu entrichten. G. zu der Bürge an dem leisten Tage des Ougst-mondes. Mit des Königs Siegel.
9 . Sepi.
Gerichtsbrief Ilanns des Zalär, Richters zu Griespach, gemäss welchem dem Grafen Jörig zuOrlenberkch das Gut Ach und eine Fischweide daselbst, die seine Leben und durch den TodAndre des Gewolstorffer erledigt sind, zuerkannt wurden, da Hanns der Gryllenöder, der Knecht desGewolstorlfer, an den ihm anberaumten Tagfahrten die gesetzlichen Bestimmungen nicht erfüllte.G. dez Mitwochen des nagsten nach Sand Gyligen Tag des heyligen Herrn, (c. S.)
3. Sept.
Johann von Cronnberg und Frau Kunigunda von Obernsfein seine ehliche Wirthin bekennenvon Johann Bischof zn Wirczburg die Hälfte von Stadt und Amt zu Gerolzhofen um viertausend Gold-gulden mit allen den Rechten, sowie sie das Ganze früher um Achttausend Gulden inne hatten, undder Befugniss dieselbe einem oder mehreren Wappensgenossen wieder verpfänden zu dürfen, Fürstenund Grafen ausgenommen, pfandweise auf Wiederlosung empfangen zu haben. D. Donnerstag nachSt, Egiden-Tag. (c. S.)
12. Sept.
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Eberhart, Bischof zu Auspurg, legt mit den Ersamen weisen Beschan Ilsung, Laurenczen Egen,beide Bürgermeister, Luczen Ilörnlin, Hansen Minner, Eberhart Lieber, Bürger zu Auspurg, die Miss-licllung bei, welche unter etlichen Tumherren entstanden ist, weil an die Stelle des abgetretenenVlrichs Burggrafen vom Pabste Herr Göcz Ilarscliner auf die Techney und Herr Conrat Lang auf diePfründ, welche beide Vlrich Burggraff inne hatte, gesetzt wurden, auf solche Weise: Herr Götzllarschner soll auf eine Schule fahren, daselbst ein privilegirt Studium ist, und dort 3 Jahre langstudieren; während dieser Zeit sollen Fridrich, Burggraf l'umprobst, Herr Vlrich Burggraf, MaisterRudolf der Lewpriester und die Tumherren, die mit ihnen sind, eines Tlieils, und Herr Andress Steck,Schulmaister, Herr Anshalm von Neningen Custer, Herr Fridrich von Elrbach Keller, und die Tum-