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12 : (Continuationis VIII) (1849) 1408 - 1422
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141121. Aug.

26. Aug

27. Aug.

28. Aug.

31. Aug.

Ulreich und Lwdbeig, Herzoge zu Deck, bekennen, dass Chonrat der Weic-hsar, Zöllner zuLandsperg, aus Auftrag ihrer gnädigen Frau ihrem verstorbenen Bruder 100 ungrischc Guidein und25 Pfd. Burghut für die vergangene Kodemar zu Pllngsten bezahlt habe. G. am Freytag nach unserFrauen Tag. (c, 2 S.)

Chunrat Nusperger, Jorg Hutter, Protwicz Donersteiner und Oswald Lengvelder sprechen alsSpruehlcute zwischen den Tannbergern und dem Abte Ulrichen zu sand Emmeram, dass die AnsprücheErsterer an Gericht, Vogtei, Nachseide etc. in den Amthöfen zu lerg und Ginkoven mit Zugehiirung,sammt der Mühle zu Kalbach, aufzuhören haben, wesshalb die Tannberger dem Abte in den nächsten6 Wochen einen guten Kaufbrief hierüber ausfertigen sollen, wogegen ihnen derselbe auf die nächstel.iechtmcss 90 Guidein ungcriseh auszahlen wird. Siegler: Ritter Heinrich der Nothaff, Vieztumb innidern Beyern, und Protwicz Donersteiner. G. am Freitag vor Bartholomei des hl. Zwelfpoten. (c. 2 S.)

Ernst und Willialm Herzoge in Bayern erlauben ihrem Vetter dem Herzoge Johann in Bayern,an den Schlössern Sulzbach und liosenberg 200 Gulden zu verbauen, welche sie ihm samt ihrerandern Schuld bezahlen sollen. G. zu Nuremberg am Mikten nach Barlholomeus Tag. Cc. 2 Sig.)

Frater Andreas de Oetingen Custos custodiae ordinis fratrum roinorum in Bauaria, frater VlricusAwer Gardianus, frater Chunradus Eysteter lector, frater Chunradus VttenhotTer, Vicegardianus, fraterAlber.ditus Wonsam, frater Ilainrieus Swencz, ceteriquc fratres conventus dictorum fratrum, se obligant,inissam quintam pro animabus omnium episcoporum augustensium quotidiane applicare, et EpiscopoEberhardo singulis annis anniversarium peragere. Testes: Johannes Igelbeck, decanus ecclesiaeS. Mauritij, Ilainrieus Nithart, artium et dccretorum doctor, Canonicus ecclesiae Augustensis xtc.A. Auguste die viccsima septima mensis Augusti, (Cum signis notariorum Marquardi Wernheri, etJohannis Grünbach.) (c. S)

Vlrieli, Abt des Klosters zu Willzburg, bestätiget dem Rathe zu Weissemburg einen am mon-tag nach sand niclas tag 1394 ausgestellten und von der Grafschaft Graispach besiegelten Brief, nachdessen Inhalt Graf Alram von Ortenberg kund tliut, dass er zu einem Landtag gen Weissenburggeritten kam, und ihm auf seine Frage an die Ritter, wie er richten sollte, nachdem er den rechtenFuss in den Stock gesetzt hatte, der Bescheid ertheilt wurde, dass ein jeder Landrichter zu Grais-pach, zu Weissenburg richten solle, und zwar nur über die, welche ausser der Stadt gesessen seyen,die Bürger von Weissenburg aber hätten sich nur vor ihrem Amman zu verantworten. G. am Freitagvor Egi.len des heiligen Peichtigers. (c. S.)

Lorentz, vormals zu Münichsmiil gesessen, vergleicht sich mit seinem Herrn Jacob, Abt desGotteshauses zu Aspach, und dessen Schaffner, Ulreich dem Franhaimer, wegen der Säge zu Münichs-mül und aller übrigen Anfoderungen in solcher Weise, dass er die Salden zu Münichsmül, die Sägedaselbst ausgenommen, zu freier Stift behalten soll, der Abt ihm diese aber jährlich künden kann,und er das Haus, das auf Jer Siilde steht, bei seinem etwaigen Abzug dem Abt zum Kauf anbieten