82i 110
6. Nov.
9. Nov.
10. Nov.
11. Nov.
12. Nov.
13. Nov.
48 Pfund Wiener Pfenning, welche ihm hinsichtlich seiner Purkhut vom Richter zu Perlasräut von dorSteuer daselbst für dieses Jahr auszurichten sind. G. zu Fürstencgk eod. d. (c. Sig.)
llainrich der Nothaft zu Wernberg, Viczdumb in nidern Beim und Mang der Smichcr, Pfarrerzu Straubing und Domherr zu Augspurg, entscheiden die zwischen Bischof Ewerhard zu Augspurgeinerseits, dann Vlrich Brobst, Kamrcr zu Regensburg, Peter Müller Schulthaiss und Peter dem Grauer,Bürger daselbst, anderseits, wegen eines Hauses, gelegen zu Regensburg liinder sand Vlrichs Hofe,das vor Zeiten ein Marstal gewesen ist, obwaltenden Irrungen, dahin, dass genanntes Ilaus demBischöfe und seinem Bisthum gehören und Pc*er der Grauer dasselbe sein Lebenlang inneliaben solle,G. an sand Lienharcz tag. (c. 2 S.)
Pfalzgraf Ludwig verleiht dem Priester Otten Sliekern unser Frauen Altar in der Frauen-Kapellozu Amberg, welche einst eine Judenschule war, und gibt ihm dazu das gegenüber liegende Eckhaus,worin vor Zeiten Symönd der Jude sass; und verspricht ihm und den nachfolgenden Ivapliinen jährlich30 guter rheinischer Gulden auszuzahlen, bis obiger Altar dotiert und bestätigt wird, dass sich einKaplan davon erhalten möge. G. zu Heidelberg, auf den nächsten Sonntag nach AllerheiligenTage. (c. S.)
Derselbe erneut die Briefe seiner Vorfahren, laut deren die Veste Stalecke, über Bacherachgelegen, die Stadt ßacherach, Stege der Tal, und die dabei gelegene Veste Stalberg, und andereStädte und Schlösser der Pfalz; ferner die Stadt Amberg, die Veste Waldecke, die Stadt Kempnaten,und andere Städte und Schlösser Bayerns ewiglich bei der Pfalz bleiben sollen. G. zu Heidelberg,auf sant Martins, des hl. ßisehofl's, Abend, (c. S.J
Herzog Heinrich von Bayern verkündet , dass da alle Streitigkeiten mit seinen Vettern Ernstund Wilhelm nun friedlich bcigelegt seyen bis auf eine, welche der Burggraf von Nürnberg mitMinne oder mit Recht beilegen solle, er sich mit genannten Fürsten auf die Dauer von 20 Jahrender Art verbündet habe, dass im Falle ihnen oder ihren Landen und Leuten Gewalt geschähe, erihnen zu ihrem Rechte helfen wolle; hätten sie aber Sprüche an Andere, welche das Recht verwei-gerten, so gelobt er ihnen eine Hülfe von 300 Pferden; habe der Herzog Klage gegen sie anzu-bringen, so verheisst er einen Obmann aus ihren Ruthen zu nehmen etc. G. zu Burghausen an sanntMarteiustag. (lib. cop.)
Heinz v. Schawmberg Knoth genannt, gelobt, seinen Theil an dem Schloss zu Ellern, den ihmBurggraf Johann von Nürnberg abgewonnen und wiedergeben hat, als desselben offen Haus zu haltengegen Jedermann ausgenommen Albrecht Bischof zu Bamberg. G, am Mitwochen nach Martini, (c. IS.)
Johannes papa monasterium Alderspacense cum omnibus bonis et personis sub beati Petri pro-tectione suscipit et eidein monasterio omnes libertates et immunitates a Romanis pontificibus concessas