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12 : (Continuationis VIII) (1849) 1408 - 1422
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Albrecht von Finsterloch hierüber nichts schuldig; sey, und dass beyde Theile gute Freunde seynsollen. D. ib. et eod. d.

22. Nov.

Dieselbes sprechen auf die Klage des genannten Fridrich Schenk als Hauptmann des Land-friedens, die Zahlungsexeculion von 1000 Mark Silbers Uber den Rath der Stadt Ilersprucke, derungeachtet aller Verbote und Verzichte unberechtigte neue Zölle erhoben, aus. D. ib. et eod. d.

21. Nov.

Elisabeth Herzogin in Raycrn, übergibt für sich und ihre Erben der gesammten Bürgerschaftzu Ilochenwartt den Fleck und die Iiofsliitte in dem Ried, wo selbe eben jetzt von Neuem den Marktbaut und zimmert, auf ewige Zeiten als ein volles Eigenthum, jedoch unter der Verpflichtung vonSeite der Bürgerschaft, ihr und ihren Erben unlerlhan und gehorsam zu sein, G. zu München vorSanct Ivatharein Tag, der heiligen Jungfrau.

27. Nov.

Alexander papa V. praeposito monasterii S. Nicolai extra murns Patavienses mandat, ut incor-poralioncm ecclesiac in Nyernikch , olim a Georgio episcopo Pataviensi capitulo ejusdem eqclesiaePalaviensis factam, auctoritate apostolica confinnet, non obsfante unionum ecciesiaruin eassatione, quamBonifacius papa IV. pronunciavit. D. Pistorii V. Kal. Deeembris pontifleatus anno primo.

3. Dec.

Philipp, Abt des Schottenklosters zu St. Jacob in Regensburg und der Konvent verbünden sichmit Herrn Rupreehten, Roem. König und dessen Sohn, Johannsen mit ihrem Thun und Lassen vonwegen der Piibst. G. an St. Barbara Abenl, der heil. Jungfrauen, (c. 2 S.)

4. Dec.

Ilainrich Nothaflt Vitztumb in Niederbayern und Hans Frannberger zum Hag (reffen hinsichtlichder Ansprüche zwischen Sweiker von Gundolflngen dem jungen einerseits, und Hans, Albrecht, Wil-halm und Wigolays den Wolfsteinern Gebrüdern anderseits folgende Entscheidung: Sweiker von Gun-dolflngen soll den genannten Wolfstainern 14 Tage nach geschehener Aufforderung 3(1 Mann mitGliifcn schicken die 20 Meilen um die Sulzpurg dienen sollen. Die Wolfstainer sollen die 22 Guldenfür den Sicherheitsbrief welchen sie den armen Leuten des Dorfes Alperspcrg gegeben, dieses Dorfaber verbrannt haben, wieder zurück erstatten, und dem Sweiker von Gundolflngen 11 Tage nachgeschehener Mahnung 18 Mann mit Gliifen schicken die 20 Meilen um den Holnstain dienen sollen.Die Brandschatzgelder, welche Sweiker von Gundelfingen und die erwähnten Wolfstainer gegenseitigvon ihren armen Leuten vor dem Freitag nach letztem Gilgen-Tag erhoben haben, sollen zurück-gegeben werden. Der Swarze Ulrich, den des Sweikers Gesellen gefangen haben, soll gegen Urphedefreygelassen werden. Der Bischof von Regenspurg, Hans der Parsperger und Hans der Staufl'er einer-; seits, dann Alban der Chlosner und seine Helfer anderseits sollen hinsichtlich der zwischen ihnen

I stattgefundenen Zwiläufe und Angriffe wieder gute Freude und ihre Gefangenen ledig seyn. G. anBarbara Tag.

| Albrecht von Eglofstain Pfleger und Landrichter zu Aurbach bestätigt dem Abt Hcinreich zu

! Michlvelt, dass Gewtt, des Landgrafen vom Leuttemberg Wittib, im Jahre 1293 an Marteins Abend