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1409
27. April
88. April
1. Mai
2. Mai
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4. Mai
Chünrad von llaymenhofen, Egelin von Schellcnberg, Hanns von Künigsegk, alle 3 Ritter,Töltzer von Schellenberg und Märchk sein Bruder, Miirckh von Schiilienberg zu Zusmegk, Vlriehvon Ilaimhofen, Peter Höhennegk und Ilaubt Marschalckh schwören, dass sie wegen der Viincknüzzund Nam, darin sie Kaspar Törer und alle die des Tags auf dem Feld bei der Xicderlegung gewesensind, gebracht haben, an den Herzogen Ernst und Wilhalm, ihrem Land und Leuten nicht Rachenehmen, sonderlich aber von Burchkarls von Schällenberg wegen, der des Tags erschlagen ist wor-den, gegen Niemand hinfiiro Krieg oder Feindschaft haben wollen. Siegler : Egcnlin von Schellcn-fcerg, Märckh von Schellenberg, Vlrieh von Ilaimhofen, Märchk von Schellenberg zu Zusemegk undPeter von Ilöhenegk. G. zu Landsperg des nächsten Sampcztags nach sand Jorgen tag.
Iladmar von Apsperg Pfleger zu Monheim verpflichtet sich, so lange er die Pflege zu Monheiminne hat, des Klosters Kaisheim Leute und Güter im Flozheimer Gereut gegen raänniglich zu schir-men. G. am Sonntag nach Georgen Tag. (Copia simplex.)
Wirich von Trewchtlingen vertauscht an Vlrieh, Abt, und den Convent des Gotshawses sandPeters zu Wilzburg zween Filtzsehuch, die sein Vater selig von dem Kloster auf ihn gebracht, undwpzu er eine Hofstatt zu Stertzelbach gegeben, gegen ein Gütlein zu Grinhart. Mitsiegler : Vlriehder Hutendorffer zu Emmetzheim. G. an sand Walpurgen tag der heiligen Jwnekfrawen.
Anndre der Prukkner, Bürger zu Tumstauff, und seine Hausfrau Margret bekennen, dass ihnender Rath der Stadt Regenspurg die Brücke zu Tumstauff, neu und wohlgeschlagen, mit allen Rechtenund Nützen vom letzten Görgentag an auf 3 Jahre überlassen habe, wofür sio demselben und derHerrschaft zu Tumstauff 6 Pfund reg. Pfg. jährlich reichen wollen; und zerrisse Eis oder Wasser dieBrücke, so wollen 6ie in Jahresfrist eine neue herstelien. Bürgen: Ott der Gross etc. Siegler:Dietreich der Tawrlinger, z. Z. Pfleger und Richter zu Tumstauff; der Beständner Sehweher und VaterHanns der Pfaffenbanger, und obiger Bürge Ott der Grozz. G. des Pfincztags nach sand WalpurgenTag. (e. 3 S.)
Leopolt und Ernst Herzoge zu Oesterreich bestimmen, dass dem Bischof von Passau die Ver-leihung der Pfarrkirche Alteniiechtenwart zustehe, da derselbe die Lehenschaft der Unser Frauen-Cnpelle auf der Steten zu Wien vormals an Hans von Liechtf-nstain des seligen Herzogs AlbrechtIlofmaister gegen die Lehenschaft der Pfarrkirche Altenliechtenberg vertauscht hat. G. zu Wienn amPflnztag nach Philippi et Jacobi. (c. 2 Sig.)
Fridrich Burggraue zu Nürcmberg verkauft an mehrere Personen Leibgedinge, verschreibt solcheauf seine Stadt Onolzbach und giebt dem Bürgermeister, Rathe und den Burgern der gedachten Stadt,weil hie mit ihm Selbstscholen geworden sind, seinen Theil des Umgeldes daselbst und die 400 Pfd.jährliche Gilt, die sie ihm jährlich zu entrichten haben, den Zoll und die zwey Bleichen Parchendsund des weissen Fadens, das Zeichengeld von den Färbern, seine Höfe zu Albrechtsdorff und ßcrolz-winden, seinen Hof zu Katterbach und die Schäferey daselbst, den Hof zu Vockenhofe nebst der
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