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wenn er jetzt gerade nicht schreibt. Ebenso: er begreift die Wissen-schaft, wenn er das begriffen hat, was er jetzt begreift 0- Ebenso:Jemand, welcher nur Ein Stück tragen kann, kann viele Stücketragen ^).
Bei der Diäresis oder Trennung kommen Sätze vor wie:fünf ist zwei und drei, fünf ist gerad und ungerad ; und: dasGrößere ist gleich dem Kleineren, denn es ist ebensoviel und nochetwas darüber. Es zeigt sich nemlich, daß derselbe Satz ver-schiedene Bedeutung erhält, je nachdem man die Worte trenntund verbindet, wie in dem Vers:
th-cv er' eAizxer ekovHore
oder in folgendem:
7rkxr-jxo»'r' axek^eür- ^xerroV z/rrt eteox >>).
Was die Prosodie betrifft, so hat diese bei mündlichen Dispu-tationen im allgemeinen keine Bedeutung, Wohl aber in der Schriftund in Gedichten, wie z. B. Einige den Homer verbessern gegen-über dem Vorwurf, daß es sinnlos sei, wenn er sagt:
re> ov x«r«7lvKkr«t
Man löst hier die Schwierigkeit durch Aendernng des Ac-cents, und wenn man statt ou liest ou. Ebenso im Traum Aga-memnons, sofern nicht Zeus selber sage: wir geben ihm Ruhmund Sieg '), sondern dem Traum auftrage es zu geben. Der-artige Fälle also gehören, in das Kapitel von der Prosodie.
>) Begreifen — einen Begriff von etwas bekommen, und einen Begriff haben.Griechisch ist tewxAcer'cer- gebraucht — lernen und verstehen.
2) Nemlich nach und »ach, sophistisch aber im Sinn von zugleich.
3) Sophistisch: Fünf ist drei, und sünf ist zwei ». s, f.
Hier kann vxr« mit ckorszov oder verbunden werden.
5) zu Tkkr-rijxoi-r« oder zu ^xerro,-. Deutsche Beispiele dieser
Art: Zur Arbeit nicht zum Müßiggang sind wir bestimmt, — wo man vor odernach „nicht" das Komma setzen kann.
«) Jl. 23, 328.
7) Es handelt sich hier UI» di« Accentuatton lkilkozekr- oder cllcw'zekp. In-dessen findet sich die Stelle Jl. Il, nicht; denn 21, 297 kann nicht gemeint fein,