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genannten Fall, das eine aufgehoben, das andere aber nicht, alsofindet keine Identität statt.
Ueberhaupt muß man das, was von den beiden identischsein sollenden Dingen ausgesagt wird auf irgend eine Weise, unddas, wovon die Dinge selber ausgesagt werden, darauf ansehen,ob irgendwo etwas nicht harmonirt; was nemlich von einem aus-gesagt wird, muß auch vom Andern ausgesagt werden, und vondemjenigen, von welchem das Eine ansgesagt wird, muß auch dasAndere ausgesagt werden.
Ferner: da Identität in mehrfachem Sinn verstanden wird,so muß man sehen, ob die Identität überall im gleichen Sinngemeint ist; denn was der Gattung oder der Art nach identischist, muß nicht nothwendig der Zahl nach identisch sein, oder kannes nicht sein, hier aber handelt es sich immer um die Identitäteben in dem letztem Sinn.
Ferner ist zn untersuchen, ob das Eine ohne das Anderesein kann; in diesem Fall findet keine Identität statt.
Zweites Kapitel.
Gebrauch der angegebenen Gesichtspunkte für die Widerlegungeiner Definition.
Die auf das Identische sich beziehenden Gesichtspunkte sindim Obigen angegeben. Man sieht aus dem Gesagten, daß dieseGesichtspunkte, welche auf das Identische zum Zweck der Wider-legung sich beziehen, sämmtlich auch für die Definition verwend-bar sind, wie dieß eben gesagt worden ist "); denn wenn derAusdruck und feilte Definition nicht Eins und Dasselbe bezeich-nen, so ist natürlich die ausgestellte Bestimmung keine Definition.Bon den für die Behauptung angegebenen Gesichtspunkten da-gegen ist keiner für die Definition zu verwenden; denn es genügtnicht zu zeigen, daß das in der Definition Angegebene und derName des Dings identisch sind, um eine Definition zn begründen,
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