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der Gewohnheit und auch als die durch ihr eignesInteresse am sichersten gefesselten Diener des Herr-schers, noch lange unentbehrlich seyn, doch ist esgenug, wenn den Eingebornen nur die Concurrenz er-öffnet wird.
Nach einer Stunde des belebtesten Gesprächsempfahl ich mich dem präsumtiven Erben des Reichs,der mich in der besten Laune auf Europäisch begrüßte,indem er die flache Hand an seinen Tarbusch legte.Demohngeachtet hatte es im Anfang der Audienz einenMoment gegeben, der unsrer Unterhaltung ein schnel-les und weniger angenehmes Ende drohte.
Man brachte nämlich, sobald ich mich neben demPrinzen auf die Ottomane gesetzt hatte, den Kaffeeund ihm eine Pfeife, mir aber nicht. Im Feuer desGesprächs hatte ich es anfänglich nicht bemerkt, wiees mir aber plötzlich ausfiel, nahm ich auch sogleichmeine Partie. Das Gefühl der Beleidigung inmeiner Miene so deutlich als möglich ausdrückend,verstummte ich, und erwiederte kein Wort mehr aufdie mir gestellten Fragen. Die »«geheuchelte Be-fremdung Ibrahims bewies mir, daß er selbst nicht,sondern nur seine Diener Schuld an der mir wider-