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1 (1844) Unter-Aegypten
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fahrenen Vcrnachläßigung waren, dcmohngeachtetblieb ich stumm, und war im Begriff, aufzustehenund ohne Abschied den Kiosk zu verlassen, als er,bemerkend, woran es fehle, laut nach einer Pfeifefür mich rief. Von diesem Moment fuhr ich, alssey nichts geschehen, gleich Schillers Armenier, inmeiner Conversation grade da fort, wo ich sie vorherunterbrochen hatte. Man lege mir dies nicht fürArroganz oder lächerliche Eitelkeit aus. Ich fürmeine Person prätcndire wenig, aber was MchemedAli mir gewährt hatte, durfte ich von jedem seinerUnterthancn als ein Recht verlangen, wenn es auchder Thronerbe war. Uebrigens gibt cs keine Nation,bei der mehr als bei den Türken Gvthe's Wortecintrcffen, die er dem sehr weltklngcn Mephistophe-les in den Mund legt:

Mein Freund, das wird sich Alles geben;

Sobald dn dir vertraust, weißt du zu leben/'

für was man sich gibt und selbst hält, das wirdman auch leicht in Andrer Augen, am meisten aberin denen der Türken.

Es war 11 Uhr früh, als ich Ibrahim verließ,und ich hatte daher Zeit genug übrig, während des