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und keineswegs als einen Zweig türkischer Herr-schaft angesehen wissen will, und nur dadurch vonihr Dauer und Größe erwartet. Meine indivi-duelle Ansicht ist ganz die nämliche, denn die Ara-ber scheinen ein mit ewiger Jugend begabtes Volk,immer eben so fähig zu dem höchsten Aufschwung,als nachher wieder auf Jahrtausende in den Natur-zustand zurückzukehren, während die Türken mitvollem Recht eine abgestorbne Nation genannt wer-den können, deren Rolle in der Weltgeschichte aus-gcspielt ist. In diesem Sinne hat auch Ibrahimangcfangen, Araber in der Armee zu Subaltern-ofsizicren zu avancircn, doch wagte er bis setztnoch nicht, weiter zu gehen, ohne Zweifel aberwürde cs im Fall eines neuen Krieges sogleichgeschehen. Ich sehe diese Tendenz Ibrahims alsein sehr glückliches Zeichen für die künftige Pro-sperität seiner Dynastie an, die sich, meiner feste-sten Ueberzcugung nach, nicht genug mit dem ara-bischen Volke identificiren kann, um ihrer Machteine unerschütterlich solide Basis zu geben. Dietürkischen Mamluken, aus vcrschiednen Ländernhcrstammcnd, werden indessen, schon aus Gewalt