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tiefen Schmerz. Der unglückselige Entschluß desKaisers vernichtete ihn selbst auf immer, aber auchmein Schicksal war unvermeidlich niedergezeichnet.Ich mußte das Opfer meiner freiwilligen Handlungwerden, und ich ward es. Verabschiedet als unwürdig,dem neuen Gouvernement zu dienen, sah ich michgezwungen, mein Vaterland zu verlassen, währendich meine durch die Agitationen der letzten Tage er-krankte Frau in Rochefort allein zurückließ, wo sielange allen Arten von Verationen ausgcsetzt blieb.Nichts ward ihr erspart, und sie so nach und nachvon den Verfolgungen der Polizei bis nach Bordeauxgetrieben, wo sie endlich Gelegenheit fand, sich nachKiel einzuschiffen. Hier sahen wir uns im December1816 zum erstenmal wieder. Seit dieser Zeit irrteich in derFremde umher, ohne zu wagen, mich Frank-reich wieder zu nahen, ausgenommen im Jahre 1826,wo mich Seine Hoheit der Vicckönig von Aegyptennach Marseille sandte, um die Kriegschiffe zu armiren,die der General Livron daselbst für Seine Hoheitbauen ließ. Seit dieser Epoche datirt meine Dienstzeitin Aegypten, Dienste, welche Mehemed Ali mir mitGroßherzigkeit belohnt hat, und glücklich werde ich