zigen englischen Kreuzer visitirt oder sonst beunruhigtworden zu seyn. Hierauf kehrte ich für meine Personmit einem der Saboteurs nach Rochefort zurück, woich mich zum Marine-Präfekten begab, um dessenBefehle einzuholen. Dieser sagte mir, daß er aufVerlangen des Kaisers bis zum letzten Augenblick zweiKisten mit Vaifselle bei sich zurückbehalten habe, umsie Madame Befson zu übermachen, im Fall derKaiser mit mir gegangen wäre. Da dieser jedochnun einen andern Entschluß gefaßt, so habe er es fürpassend gehalten, diese Kisten nebst noch einigen an-dern, die ihm Seine Majestät anvertraut, auf denBellerophon zu senden. In der That sind es diesenämlichen Silberkisten, deren Verkauf dazu diente,in Helena des Kaisers dringendste Bedürfnisse zubefriedigen, ich selbst aber war sehr entfernt davongewesen, nur zu ahnen, daß Seine Majestät dieFürsorge so weit getrieben haben würde, sich sogarmit dem Schicksal meiner Frau zu beschäftigen, imFall mein Projekt zur Ausführung gekommen wäre.
Meine erste Entrevue mit Madame Befson ge-hörte zu den traurigsten! Wir brauchten lange Zeit,ehe wir gegenseitig Worte finden konnten für unfern