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mich schätzen, wenn meine Thätigkeit, mein guterWille, und meine innige Zuneigung für den außer-ordentlichen Mann, zu dem die Vorsicht mich geführt,dazu beitragen können, mich seiner Wohlthaten immermehr und mehr würdig zu machen.
Man wird diese einfache Darstellung kaum ausder Hand legen können, ohne für die Hauptfigurenderselben, den großen Kaiser und den braven Befsondie regste Theilnahme zu fühlen, obgleich man sichauch nicht verbergen kann, daß der gealterte, seitJahren gejagte, harassirte, erschöpfte Held nicht mehrdie Frische des Entschlusses besaß, die den GeneralBonaparte so hoch erhoben hatte. Damals war erauch noch von keiner Hofluft berauscht worden, dienach oben allmählich selbst den besten Kopf schwächt,nach unten aber nur die Herzen anfrißt.
Gott hat es indeß, wie immer, auch hier ambesten zu machen gewußt, und Befson mag sich voll-ständig trösten. Dem Kaiser wäre allerdings, wennihn sein Retter nach Amerika gebracht, der persön-liche Leidenskelch einiger Jahre erspart worden, aber