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approbirt hatten, und die Zeit wird, fürchte ich,Euer Majestät nur zu bald belehren, welche vonbeiden Partieen zu ergreifen die sicherstew ar."
Den Tod im Herzen zog ich mich jetzt zurückund begab mich an meinen Bord. Es war zehnUhr Abends. Ich ließ auf der Stelle die Ankerlichten und segelte mit einer frischen Ostbrise ab,ohne durch irgend etwas beunruhigt zuwerden. Beim Anbruch des Tages befand ich micham Eingang der Perthuiö Brctons unter die Saboteursgemischt.
Es ist nöthig zu bemerken, daß der Kaiser sicherst um fünf Uhr früh auf dem Epervier einschiffte undum neun Uhr früh am 15. auf demBellerophon ankam.
Ich hatte also längst vorher schon meinen Wegmit den Saboteurs unbemerkt fortgesetzt, und erstnachdem ich mich den Sables d'Olonnes gegenüber be-fand, nahm ich selbst Abschied von meinem Kapitain,ihm den Befehl gebend, sich auf Ouessant und Kieldurch den englischen Kanal zu dirigiren, wo er auchzwanzig Tage darauf glücklich ankam, ohne, wiebereits am Eingang erwähnt wurde, von einem ein-