Druckschrift 
1 (1844) Unter-Aegypten
Entstehung
Seite
85
Einzelbild herunterladen
 

85

bewogen mich, allein mit dem Kaiser mich sehend,fast unwillkührlich zn einem letzten Versuch. Ichwarf mich ihm zn Füßen, und beschwor ihn unterThränen bei Allem, was mir die kummervollsteUeberzeugung eingab, sich nicht den Engländern zuüberliefern, da fetzt noch nichts verloren sey, undich mich anheischig mache, in zwei Stunden Zeitalle seine Effekten von Neuem wieder an Bord zuschaffen, worauf er augenblicklich selbst folgen könne.Es bedürfte nur seines Entschlusses, seines Befehls. Ach! Alles war umsonst!Wohlan, Sire!"rief ich aufstehend . . . doch der unterdessen cin-getretene Marschall unterbrach mich:Kapitain,lassen Sie von Ihrem unnützen Bestreben ab," riefer unwillig,Ihr Eifer ist lobenswertst, Ihr Be-nehmen ist edel, aber Seine Majestät kann fetztnicht mehr zurück!"

Es mochte wohl so sepn, und ich verschluckte,was mir noch auf der Zunge schwebte.Es bleibtalso nichts übrig, als mich bei Euer Majestät zubeurlauben," sagte ich, undabzureisen mit der-selben Jacht, Sire, die für Euer Majestät bestimmtwar. Ich werde genau der Route folgen, die Sie