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greisung keiner Partie mehr habe entschließen können.Im Gegentheil fand ich ihn nicht im Geringstenweder abgespannt noch agitirt. Wie gewöhnlichhäufig Tabak nehmend und dabei sehr aufmcrsamauf das hörend, was man ihm sagte, schien er mireher die tragische Verwicklung seiner Lage mit all-zuviel Gleichgültigkeit zu betrachten. „Welch einUnglück, Sire," sagte ich, bevor ich mich entfernte,„daß Eure Majestät nicht heute abreisen können!Die inclo cle8 Imsijues ist frei von Feinden. DiePerthuis Bretons sind offen — wer weiß, ob siees morgen noch sepn werden! «
Diese Worte waren leider prophetisch! Nocham 12. wußten die Engländer nichts vondes Kaisers Ankunft in Rochefort, welcheihnen erst durch den Besuch des Herzogs von Sa-vary und Grafen Lascases auf dem Bellerophon be-kannt ward. ' Dies wird dadurch unwidersprechlichbewiesen, daß sie sich bis zu diesem Zeitpunkt un-verrückt am Eingang der Gironde und des Perthuisd'Antioche hielten, um jeden Fluchtversuch der Fre-gatten, die auf der Rhede der Insel Air vor Ankerlagen, zu hindern. An demselben Abend aber, wo