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sie des Kaisers Ankunft durch die genannten Herrenerfuhren, setzte sich sofort der Bellerophonin Bewegung, um in der rncie 6«8 l>n8cjuo8Anker zu werfen! allerdings die rechte Position,die er von Hause aus nehmen mußte, um beideAusgänge zugleich zu bewachen.
Ich verließ den Kaiser und stieg zum GrafenBertrand hinab, der mir sagte, daß einige jungeOffiziere, an deren Spitze sich ein gewisser Gentil,Schiffslieutenant, befände, gekommen wären, umdem Kaiser anzubicten, ihn an Bord einer Schaluppe(clmloupe ponteo) von Rochelle zu embarkiren, undihn damit bis zum Eingang der riviere lle Lor-cleuux zu bringen, die Meerenge von Monmouffonpasfirend, wo sich ein amerikanisches Schiff befände,das dem Kaiser die Ueberfahrt nach Amerika gestattenwürde, oder dessen man sich im Fall der Weigerungbemächtigen könnte. Es waren in der That mehrereamerikanische Schiffe bei Royant, welche der Ge-neral L'Allemand besuchte, und deren Kapitäne Sr.Majestät ihre Dienste angeboten hatten.
Da ich die braven jungen Leute sehr wohlkannte, die dieses Anerbieten machten, und deren