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gelesen. Von diesem Angcnblick an bemerkte ich einegewisscKälte und verminderte Vertraulichkeit in seinemWesen, die mich betrübten, gegen die ich aber nichtsmehr thun konnte, da jede Erplication das Nebel nurärger machen mußte. Später, als ich in Syrien war,wo Ibrahim herrschte und ein sichrer, direkter Ver-kehr mit Mehemcd Ali mir nicht mehr möglich war,wußte man meine Abwesenheit wohl noch besser zubenutzen, um mich der Gunst des VicekönigS zu be-rauben. Denn nach einer Anfangs sehr glänzendenAufnahme in Syrien durch Soliinan - Pascha kam ichbald, in Folge einiger unangenehmen Vorfälle, andenen ich durchaus keine Schuld hatte, und von denenim Verlaufe dieses Werks spccicllcr die Rede seyn wird,mit Zbrahnn-Pascha'ö Gouvernement in ein höchst un-freundliches Verhältnis), und die deshalb von mir anMehemed Ali gerichtete Beschwerde — blieb ohne alleAntwort.
Seitdem habe ich, obgleich ich noch über sechsMonate im Lande verblieb, vom Gouvernementweder etwas angenommen, noch ferner mit ihm dasGeringste zu thun gehabt, bis auf eine, in langenIntervallen, fondaueruve Cvrrespondcnz mit Boghos