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Bey, der sich stets gleich gegen mich geblieben ist,und mich auch des Vicekönigö freundlicher Gesinnungimmer versichert hat, ohne daß ich dergleichen fürmehr als eine Phrase der Courtoisie genommen hätte.Demohngeachtct gab mir dies später Gelegenheit,mich bei der bekannten Verfolgung der Juden inDamaskus für einen unter ihnen, von dessen Un-schuld ich überzeugt war, bei Boghos Bey zu ver-wenden, und die Danksagungen, die ich von derin Rede stehenden Person erhielt, haben mir denguten Erfolg verbürgt.
Man sieht also, daß meine Beziehungen zuMehemed Ali nicht immer ungetrübt geblieben sind,und ich, gerade dem Ende nach, aus persönlichenRücksichten wenig Beruf fühlen könnte, für ihn dieFeder zu führen, wenn mich nicht die wahrste Ver-ehrung für die hohen Eigenschaften und die großehistorische Wirksamkeit dieses Fürsten heute wie da-mals bewögen, wenigstens unparteiisch das, wasich für Wahrheit halte, über ihn zu sagen und da-durch, so weit meine schwachen Kräfte reichen, ihngegen die vielen ungerechten Anklagen und schiefenBeurtheilungen zu vertheidigen, mit denen namentlich