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der Bey von Tunis mich ganz mit derselben Muni-ficenz behandelt hatte.
Was aber die Geschenke betrifft, so kann ichversichern, daß ich von Mchemed Ali nie ein anderesGeschenk erhalten habe, als ein nacktes Füllen, wasnur dadurch einen , großen Werth für mich bekam,daß er cs selbst für mich im Gestüt von Schubraauswählte. Auch Ibrahim Pascha gab mir derenzwei von seiner Zucht durch Baki Bey.
Der Transport dieser Thiere, für die ich eineignes Schiff nach Trieft miethen mußte, hat mick-weit mehr gekostet als sie werth waren, und unterden ächten arabischen Pferden, die ich später selbstin der Wüste kaufte, ist kcins, was nicht den Preisdieser drei Füllen zehnmal überstiege.
Ein sonderbarer Umstand ist es, beiläufig gesagt,daß Mehemcd Ali's munterer Hengst, der ein gutesJagdpferd geworden war, beim Sprunge über einenBach sich tvdtlich beschädigte, an demselben Tagewo St. Jean d'Acre fiel.
Indessen ich blieb vielleicht zu lange im Aegypti-schen Reich. Der Charakter der Orientalen ist vollerArgwohn, und Mchemed Ali hat mehr als irgend