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1 (1844) Unter-Aegypten
Entstehung
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und Gnaden überhäuft, ja man gab beinahe zu ver-stehen, ich stünde so gut wie in seinem Solde.

Diesen Insinuationen liegt wenig Wahres zumGrunde.

Was die mir erwiesenen Gnaden und Gunstbetrifft, so habe ich mich deren allerdings einegeraume Zeit lang in seltnem Grade zu erfreuengehabt, und werde derselben auch stets mit Dankbar-keit und persönlicher Gcnugthuung gedenken, beson-ders, daß der Vicekönig einmal, auf meinealleinige Fürsprache, einem der angesehenstenund reichsten Kauflcute Kahira's die gesetzlich ver-wirkte Freiheit, wie den Verlust des größten Theilsseines Vermögens, ohne Rückhalt zurückgab. Wäh-rend dieser Zeit ward ich auch durch viele Monate,nach orientalischer Sitte, als des Fürsten Gast be-trachtet, und als solcher für Wohnung und Lebens-mittel, wie sie das Land liefert, frei gehalten, inKahira und Alexandrien sogar mit einer Pracht, derich gern enthoben gewesen wäre, da sie mir vielgone verursachte, und auch Jedermann weiß, daßdie orientalische Gastfreiheit der Großen an ihreDiener oft theurer bezahlt werden muß, als sie Werthist. Ucbrigens war es Mehemcd Ali bekannt, daß