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6 (1891) Große Ethik [u.a.] Metaphysik
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in die vorige Lage zurück; nur so ist es möglich, aus der Bewegungder Planeten alle Erscheinungen zu erklären. Da nun die Sphären,in welchen die Planeten sich bewegen, 8 -s- 25') sind, von diesen abernur diejenigen keine rückläufige Bewegung haben müssen, in welchendas zu unterst stehende Gestirn sich bewegt, so erhält man für diezwei ersten Planeten, Jupiter und Saturn, zusammen 6 weitere Sphä-ren, für die übrigen 4 zusammen 16, die Gesammtzahl aber der vor-wärts und rückwärts bewegenden Sphären ist 55. Wollte man derSonne und dem Mond die eben genannten Bewegungen nicht hinzu-sügen, so bekäme man im Ganzen 47 Sphären. Dieß mag also dieZahl der Umschwünge sein, wornach man denn Grund hat anzuneh-men, daß auch die Zahl der Substanzen und Principien, der unbeweg-ten und sinnlichen, eine ebenso große ist; denn von einer Nothwendig-keit zu reden, will ich Anderen überlassen, die hierin stärker sind, alsich. Ist es aber nicht möglich, daß cs eine Bewegung gebe, welchenicht auf die Bewegung der Gestirne hinzielt, und muß man fernerannehmen, daß jede Natur und jede Substanz, welche ohne Leiden istund an und für sich das Beste erreicht hat, ein Ziel ist, so wird eswohl keine andere Natur geben außer der genannten, sondern manwird nothwendig diese Zahl von Substanzen annehmen müssen. Denngäbe es noch andere, so würden sie bewegen als Ziel einer Bewegung.

*) Nemlich nach KallippuS je 4 für Jupiter und Saturn und je 8 für dieübrigen Planeten.

2) Der Mond.

2) Hierunter sind wohl die von Arist. dem Merkur und der Sonne htnzu-gesitgten je 4 Sphären zu verstehen, durch welche die Bewegungen der Sonne unddes Mondes regnlirt werden. Die Sphärcn-Lafel ist im Ganzen folgende:

Gudoxos.

KallippuS.

Aristoteles.

Saturn .

... 4

4

4 -s- 3

Jupiter.

... 4

4

4 -j- 8

Mars

. . . 4

8

5-^-4

Venus .

. . . 4

8

5-1-4

Merkur .

. . . 4

8

5 -j- 4

Sonne .

... 3

8

5 -j- 4

Mond .

. . . S

8

2

Ä6

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