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Nun stehen auch das Schöne und das an sich Wünschenswerthe ineben derselben Reihe, und zwar ist das Erste der Reihe immer dasBeste oder ein Analogon des Besten. Daß aber das Warum, derhöchste Zweck zu dem Unbewegten, gehört, zeigt unsere Zurücksührungder Gegensätze. Es ist nemlich das Warum ein doppeltes ') und da-von ist das eine in der Reihe des Unbewegten, das andere nicht. Nunbewegt das erste Bewegende als Gegenstand der Liebe, das Bewegteaber (der Fixsternhimmel) bewegt das Uebrige. Wenn nun etwas be-wegt wird, so kann es sich möglicherweise auch anders verhalten.Wenn also die erste Aktualität, wodurch etwas bewegt wird, ein Um-schwung ist, so ist eben deßhalb auch ein Anderssein möglich, jedenfallsim Raum, wenn auch nicht in Hinsicht aus die Substanz. Da nunaber ein an sich Bewegendes ist, welches selbst unbeweglich ist, alsreine Aktualität, so kann dieses unmöglich einem Anderssein unter-worfen sein. Denn der Umschwung ist die erste Veränderung undzwar speciell wieder der Kreislauf: dieser aber wird von dem erstenBewegenden bewirkt. Also muß dieses letztere ein nothwendig Seien-des sein und sofern es nothwendig ist, ist es gut und darum Princip.Das Nothwendige nemlich ist auf dreierlei Weise: erstens durch Ge-walt, sofern es gegen den eigenen Trieb ist, zweitens das, ohne wel-ches das Gute nicht ist, drittens das, was nicht anders sein kann,sondern schlechthin so ist. Solcher Art nun ist das Princip, an wel-chem der Himmel und die Natur hängt. Ihm kommt ein seliges Lebenzu, so vollkommen, wie uns nur auf kurze Zeit. Denn bei ihm istdas selige Leben ein immer dauerndes. Für uns ist das unmöglich,während bei ihm das Vergnügen Aktualität seines Wesens ist; alsAktualität ist ja Wachen, Wahrnehmen, Denken das angenehmste, undHoffnung und Erinnerung, weil sie sich auf solche aktuelle Zuständebeziehen. Das reine Denken aber hat zum Inhalt das an sich Beste,und dieß desto mehr, je mehr es reines, in sich bleibendes Denken ist.Somit denkt das Denken sich selbst in dem Maß, als es das Denkbareerfaßt; indem es nemlich dieses ergreift und denkt, wird es selbst
Arist. unterscheidet sonst den zu oerwirklichenden Zweck an sich und darSubjekt, um dessen Willen der Zweck zu verwirklichen ist. Das erste Warum istein objektives, Unbewegtes, das letztere ein subjektives, Bewegte»,