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ist das in zwei Beziehungen Theilbare Flüche, das in Einer Bezie.hung Theilbare Linie, das in keiner Beziehung quantitativ TheilbarePunkt oder Monade, je nachdem man es räumlich oder unräumlichfaßt. — Ferner bilden die einen Dinge eine Einheit der Zahl nach,andere der Art nach, andere der Gattung nach, andere der Analogienach; der Zahl nach, wenn die Materie Eine ist, der Form nach,wenn der Begriff Einer ist, der Gattung nach, wenn die Kategorie derPrädikate Eine ist, der Analogie nach, wenn das Verhältniß ist, wiedas von zu L. Immer aber ist das spätere unmittelbar mit demfrüheren gegeben; z.B. was der Zahl nach Eins ist, ist auch Einsder Art nach, aber nicht alles, was der Art nach Eins ist, ist es auchder Zahl nach; dagegen ist alles, was der Art nach Eins ist, auchEins der Gattung nach, aber was der Gattung nach Eins ist, ist esnicht nothwendig auch der Art, wohl aber der Analogie nach; wasaber der Analogie nach Eins ist, ist es nicht unmittelbar auch derGattung nach.
Klar ist endlich, daß das Viele ein Begriff ist, welcher in denverschiedenen Beziehungen dem Eins gegenübersteht; man spricht von„Vielem", bald weil kein Zusammenhang stattfindet, bald weil die be-treffende Materie der Art nach theilbar ist, sei es die erste oder dieletzte Materie, bald weil eine Mehrheit von Begriffsbestimmungenvorhanden ist.
Siebentes Kapitel.
Das Sein und das Seiende.
„Seiend" nennen wir etwas theils in accidenteller Weise, theilsan und für sich. Das elftere ist der Fall, wenn wir z. B. sagen, derGerechte sei gebildet, der Mensch sei gebildet, der Gebildete sei einMensch, wo es ganz das gleiche ist, wie wenn wir sagen, der Gebildetebaue, denn hier ist „gebildet" ein Accidens des Baumeisters oder„Baumeister" ein Accidens des Gebildeten; denn wenn man sagt: L.ist L, so sagen wir damit: L ist Accidens von So ist es auchbei den zuerst angeführten Beispielen: wenn wir nemlich sagen, derMensch sei gebildet, und der Gebildete sei ein Mensch, oder der Weißesei gebildet und der Gebildete sei weiß, so besagt das letztere, daß