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Denn wahr ist auch die Behauptung, welch« einer wahren Behaup-tung beistimmt und dieß wird so ins unendliche fortgehen. Es istaber klar, daß auch diejenigen, welche sagen, alles sei unbewegt, sowenig recht haben als diejenigen, welche alles bewegt sein lassen. Istnemlich alles unbewegt, so muß immer ebendasselbe wahr und falschsein, es findet aber in dieser Beziehung offenbar eine Veränderungstatt; denn der Redende selbst war ja auch einmal nicht und wird einandermal nicht sein. Ist aber alles in Bewegung, so wird nichtswahr sein, alles wäre also falsch, allein dieß ist unmöglich, wie obengezeigt worden ist. — Ferner: was sich verändert, muß ein Seiendessein; denn Veränderung findet statt aus etwas in etwas. Allein auchdie Behauptung ist nicht richtig, daß alles, wenn nicht immer, so dochmanchmal bewegt oder unbewegt sei; es gibt nemlich etwas, wasstets das sich Bewegende bewegt und dieses erste Bewegende ist un-bewegt.