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Achtes Kapitel.
' KritF der älteren Systeme.
. Diejenigen Philosophen'), welche das All als Eins setzen undirgend ein Element als materielles Princip annehmen, und dasselbesich als ein körperliches, Raumersüllendes denken, sind offenbar in mehrals Einer Beziehung im Jrrthum. Sie haben ja damit bloß das Ele-ment des Körperlichen, nicht aber des Unkörperlichen, und doch gibtes auch Unkörperliches. Sie versuchen ferner, die Ursachen des Wer-den? und Vergehens anzugeben, und stellen Untersuchungen über dieNatur aller Dinge an, aber die Ursache der Bewegung heben sie auf?).Sie setzen zudem nirgends die Substanz als Ursache oder den Begriffund machen ohne weiteres den nächsten besten der einfachen Körperzum Princip, — nur die Erde nicht — ohne näher darüber nachzu-denken, wie nun dieselben aus einander entstehen sollen, nemlich Feuer,Wasser, Erde und Luft; denn es kommt darauf an, ob man das Wer-den durch Verbindung oder durch Zersetzung erklärt. Dieser Unterschiedist von der größten Bedeutung für die Frage: was früher und wasspäter sei. Denn einerseits, wenn man den synthetischen Weg ein-schlägt, so wird man annehmen, daß dasjenige am meisten sich zumUr-Element eignet, aus welchem, als dem Ursprünglichen, alles übrige— und zwar durch Verbindung — entsteht; ein solches aber wärewohl derjenige Körper, welcher aus den kleinsten Theilen besteht undam feinsten ist. Es ist daher am meisten im Einklang mit dieser An-schauungsweise, wenn man das Feuer als Princip setzt. Und von die-ser Ansicht sind auch die Andern, jeder nach seiner Art, ausgegangen,wenn sie das Element des Körperlichen bestimmten. Wenigstens hatkeiner von den Späteren, welche Ein Princip annahmen, die Erde alsElement gesetzt, offenbar wegen ihrer groben Bestandtheile. Von dendrei übrigen Elementen hat jedes seinen Mann gesunden, der ihm seine
') Die alten Hyliter.
' ') Sofern sie eben nur Materieller im eigentlichen Sinn Haien und leinformale« Princtx kennen.