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13 : (Continuationis IX) (1854) 1423 - 1436
Entstehung
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1434.

3. Mai.

4. Mai.

4. Mai?

7. Mai.

7. Mai.

schienen war, von aller Forderung desselben frei und ledig, dagegen den genannten Küffer für unge-horsam und penfellig. G. zu Basel Kreutztags Inventionis. (B.)

Kaiser Sigmund bestätigt dem Bischof Peter zu Augspurg und dessen Stifte die ihnen von seinenVorfahren verliehenen Wildbänne, namentlich den Wildbann zwischen dem Lech und der Wertach.G. am nehsten Montag nach sant Philipps vnd Jacobs tag. (S.)

Osanna, geborne von Frewntsperg, Sand Chlarenordens an Meran, bekennt, dass ihr Bruder.Sigmundt von Frewntsperg, der sie wegen der durch Burkart Hanns von Elrbach erlittenen Misshand-lung von diesem hinweg in obiges Kloster gebracht hatte, ihr für ihr Heirathgut von 2000 rein. Gld.ein jährliches Leibgeding von 10 Mark Perner Meraner Münz zu entrichten. G. an Sand Florians tag.(c. 2 S.) (S.)

Vor dem Kaiser Sigmund und an seiner Statt vor Ludwig Grafen zu Otingen, dem kaiserlichenHofmeister, zu Basel zu Gericht gesessen, bringt Heinrich Nothafft vor: Der Bischof von Regenspurghabe ihm in seinem Streite mit Jorgen Hertenberger um das Schloss Hailsperg als sein rechtes Erbeeidliche Weisung mit 6 Eideshelfern auferlegt, dass das Schloss Hailsperg Cunrats NothafTts gewesenwäre, ehe er die Cratzlinn geheirathet habe, und dass solche Heirath nach den Rechten des Nieder-landes geschehen sei; diesen Eiden zuvor zu kommen, habe der Bischof zu Passaw auf Befehl desPapsts Eugenius sich der Sache erfahren und ihn, Nothafft, mit seinem Urtheil in den Stand gesetzt,in dem er vor dem Urtheil von den Eiden gewesen; auf das Verlangen des Nothafft, dass es heidiesem Urtheil des Bischofs von Passaw bleiben solle, und auf die Widerrede des Hertenbergers: diesesUrtheil sei unrecht, der Kaiser habe auf die Appellation des Nothafft bereits das Urtheil des Bischofsvon Regenspurg mächtig gesprochen, und das Concilium zu Basel ihn wieder an diesen Bischof alsseinen Lehensherrn gewiesen, erfolgt eine Bestätigung dieses Urtheils, doch mit Ausnahme der in denRechten nicht begriffenen Güter. Gerichtsbeisitzer: Gunther, Erzbischof zu Medburg, Anthonius zuBamberg, Peter zu Augspurg, Nichodemus zu Freysingen, Cristoff zu Lubuss, Bischöfe, Graf Wilhelmvon Tetnang, Cunrat Herr zu Winsperg, Cunrat Schenck zu Lympurg, Wilhelm von Grunenberg Ritter.Nielas Stock Doktor. G. zu Basel am Dinstag nach des heiligen Creutzs tag. (c. S.) (B.)

Sigmund römischer Kaiser gebietet der Stadt Nurenberg, von den 853 Gulden, welche von derSumme der neulichen Verpfändung noch übergeblieben sind, ihrem Inwohner daselbst Ulrich Gloggen-giesser, von welchem er grosse und kleine Büchsen gekauft hat, 440 Gulden zu bezahlen. G. zuBasel an dem hl. Uffart Tag, (c. S.) (F.)

Ludwig Graf zu Oetingen, des Römischen Kaisers Sigrnund Hofmeister, erkennt mit den Ge-richtsbeisitzern Ludwigen, Patriarchen zu Aglay, Günther Erzbischof zu Magdeburg, Nicodemen zuFrisingen, Lienharten zu Passaw, Johann zu Basel, Alexander zu Trient, Conrad zu Regenspurg, Johannzu Chur, Petern zu Augspurg, Johann zu Lubecke; Christoff zu Lubuss Bischöfen, Wilhelm Herzog in