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1434 .
7. Mai.
8. Mai.
9. Mai.
9. Mai.
1. Mai.
14. Mai.
Beyern, Eczel zu Ortemberg, Wilhelm dem Aeltern und Jüngern seinen Söhnen Grafen zu Montfort,Conraten Schencken zu Limburg, des h. Reichs Erbschenk, Haupten zu Bappenheim, des h. ReichsErbmarschalk, Heinrichen Nothafft, JörigenFrawenberger, Wilhelmen Grunemberger Ritter und Hannsenvon Bödmen, des Kaisers Räthen in der Klage des Kaisers gegen Herzog Ludwig in Beyern, Grafenzu Mortany, dass dieser gegen ein Urtheil, wonach Hertwig von Ramingen und Gocz Griess in dieAcht erklärt wurden, gehandelt und es mit denselben gehalten habe zu Recht: Herzog Ludwig sey indie Pene geleidigter Majestät, genannt crimen majestatis, verfallen. G. zu Basel am Frytag nach vnsersHerren Auffarttage. (B.)
Kaiser Sigmund nimmt das Kloster Tegernsee in seinen Schirm und widerruft alle nicht ver-briefte Erbvogt- und Amtrechte, die etliche Ritter und Knechte Unrechter Weise auf die Güter desKlosters gezogen, also, dass dasselbe fürbass weder mit Jägern, Falknern noch mit anderer unbilligerForderung bekümmert werden und sich einen Vogtherrn über seine Güter, wo es dessen bedürfe,nach seinem Nutz und Gefallen erwählen könne, auch seine Gilten und Zinse durch aller Herren Landeund ohne alle Irrung und Beschwerung gehen mögen. G. ze Basel an dem nächsten Freytag nachdem heiligen AufFarttag. (B.)
Julianus S. Angeli diaconus Cardinalis, in Germania apostolicae sedis legatus, nobili viro Johannide Abenspergk indulget ut habeat altare portatile, super quo in locis congruentibus per queinounquesacerdotem idoneum missae et alia divina officia in ipsius ac familiarum suarum praesentia possintcelebrari. D. Basilee die octava Maij. (B.)
i;; Pfalzgraf Ludwig verkauft dem Bischöfe Conrad zu Regenspurg, dessen Schwester Kunigundund dessen Schwestertochter Kunigund sein Haus und Gesäss in der Stadt Amberg, welches er denRitter Wilhelm von Rechperg, der damals sein Vitzdum da oben zu Amberg und in seinem LandeBeyern war, gegeben, dann aber wieder um 330 reinische Gulden abgekauft hatte, um eben dieseSumme, doch mit Vorbehalt des Wiederkaufes, wenn Käufer und Käuferinnen gestorben sind, oder diejüngere Kunigund heirathet. G. auf den Sonntag Exaudi, nächst vor dem hl. Pfmgsttag. (B.)
Jorg Frawnhofer quittirt für sich und seine Mutter Margret die Frawnhoferin den Herzog Wil-helm von Beiern über eine Abschlagszahlung von 10 rhein. Gulden an den ihnen schuldigen 900 Gulden.G. am Suntag nach dem heiligen Aufferttag. (c. S. impr.) (B.)
Sigmundt von Frewntsperg empfiehlt während der Dauer seiner Abwesenheit Weib, Kind, Ehreund Gut seinem Vetter, Wolfgang von Frewntsperg, und stellt denselben in allen gerichtlichen Ange-legenheiten zu seinem bevollmächtigten Vertreter auf. G. an Eritag vor dem heyligen Pfmgsttag.(c. S.) (S.)
Coram Hainrico de Mengen, rectore scolarum in Campidona, et publico notario conventualesmonasterii campidonensis nempe Wolfo de Stain, Hainricus de Schinen et Gerwicus (de) Simintingen,