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13 : (Continuationis IX) (1854) 1423 - 1436
Entstehung
Seite
166
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1429.

11. Nov.

i 1. Nov.

14. Nov.

16. Nov.

17. Nov.

19. Nov.

Jocol) Awer zu Prcnnberg bekennt, dass ihm Heinrich Nothaft von wegen der Herzoge Ernstlind Wilhelm als Sold für 14 Pferde, mit welchen er den Herzogen wider die Keczer in Beheim dient,wofür er für 1 Pferd jährlich 60 Rheinische Gulden beköml, 70 Gulden für den Monat, der zu sandMarteins tag anheheul ist. bezahlt habe. G. zu Runtting an sand Marteins tag. (c. S.) (B.)

Erasein von Satelbogen zu Lichtenegk quittirt den Herzogen Ernst und Wilhalm den Empfangvon 150 Rheinischen Gulden, welche diese ihm als Sold für 30 geraissige Pferde für den Monat, dersich an sand Martestag angefangen hat, bezahlt haben. G. zu Straubing an sand Martestag. (c. S.) (B.)

König Sigmund belehnt den Bischof Albrecht von Eichstät mit des Ilochstifts Regalien etc. mitder Mahnung, dass derselbe, weil er persönlich zu erscheinen am Hofe verhindert sey, dem GrafenLudwig zu Oellingen an seiner statt das gewöhnliche Lehen-Gelübd leisten solle. G. zu Presspurgam Montag nach saut Briccius tag. (c. S.) (B.)

Die Bürgermeister und Räthe der Stadt Weissemburg erklären gegen Bürgermeister, Räthe undBürger der Städte Nuremberg und Winsshcim, mit denen sie sich auf 2 Jahre vereiniget, dass die-selben, falls sich der nunmehr beigelegte Unfriede zwischen Marggrafen Fridrich zu Brandenburg, unddessen Helfern, wozu sie auch gehören, eines Theils, und Ludwig, Hertzog in Bayrn und Grafen vonMortani andern Theils, während der gedachten zwey Jahre wieder öffnen würde, ihnen zu helfen nichtschuldig sein sollen. G. am Mitwochen nach saut Merteins tag. (c. S.)

Hanns vom Degemberg erkennt mit den 24 Mannen auf die Klage Herzog Wilhalms, dass HerzogLudwig von ihm für die 1000 Gulden, die dieser ihm auf den halben Theil seines Zolles zu Münchenunter dem Newnhawserthor geliehen hat, 2400 Gulden Judenschaden fordern, er sich aber verbindlichmachte, nur redlichen Schaden zu bezahlen, Judenschaden aber kein redlicher Schaden wäre, zu Recht.Herzog Wilhalm solle dem Herzog Ludwig für 100 Gulden jährlich 10 Gulden Schaden bezahlen, unddem Anwalt Herzogs Ludwig, Meister Conrad WolfT, einen Termin von 14 Tagen zugestanden werden,um sich zu erkundigen, wie viele Jahre die 1000 Gulden zu Schaden gestanden seyen. G. an pfmeztagvor Sand Elspeten tag. (c. S.) (B.)

Ritter Wigeleis vom Wöllstein, Schultheiss und die Schöpfen der Stadt Nüremberg beurkunden,dass Ylrich Haller und Mertein Heyden eine Theilung über Grefcnberg, die Häuser in der Stadt undin der Vorstadt, sammt dem Dorfe Horsvvertz vorgenommen, in welcher Letzterem 23 Häuser in derStadt, 1 Mühle, 3 Höfe und 16 Häuser in der Vorstadt, der Zehent zu Kempnaten, auch der kleineZehent aus den gedachten Häusern und Höfen, 7 Güter zu Horswertz. ein Antheil des Halbbaues zuSchönfeit, des grossen Gartens genannt der Pünlzel, der Peunt, der Wiese, die der Kreusin gewesenund des Holzes, Puche genannt, durchs Loos angefallen sey, und worauf Erslerer sofort verzichtethabe. G. am sampss'ag vor saut Kathrein tag der Junkfräwen. (c. S.) (F.)

19. Noy.

Hanns vom Degemberg erkennt mit den 24 Mannen auf die Foderung des Herzogs Ludwig in