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13 : (Continuationis IX) (1854) 1423 - 1436
Entstehung
Seite
117
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1428.25- Feb.(?)

Jobs Rorbek von Rorbach, Hofmeister der Herzogin Elisabethen in Beyren, quittirt derselbenden Empfang seines Soldes mit 100 Gulden für jedes Jahr, so lang er in derselben Diensten gewesenist. G. an Mitlichen nach dem Suntag so man singet in der vasten. (c. S.) (B.)

28. Feb.

Fridreich, Marggraue zu Brandemburg quittirt die Stadt Nüremberg über 13,437 11. und 3 Ortrheinisch, welche sic aus dem mit ihr abgeschlossenen Kaufe als Rest noch schuldete.. G.. zu Nürem-berg am Samsstag nach sand Matthyas tag des Zwelfpoten.. (c. S') (F.)

28. Feb.unci

1. März.

Hanns von Seckendorffe, Ritter, zu Brunne'entscheidet auf Gehciss Fridrichs Markgrafcns vonBrandenburg die Ansprüche Jörgen Tewrleins Namens des gedachten Markgrafen an Peter Haller undPeter Rieter, wegen Stopfenheym dahin, dass solches des Markgrafen Lehen seyn, und ihm die Öffnungdes dasigen Schlosses zustehen solle. Lehenmannen als Urtlieiler: Arnold von SeckendorlT, Ritter,Hofmeister, Hartung vom Eglofstein, Hauptman etc., Luppold von SeckendorfT, Riltere, Wygeleis Schenckvon Geyern, Albrecht vom Eglofstein, Crafft und Caspar Marsspecken, Hans von Gutenberg, Lentz vonWirssperg, Erhärt Marschalek, Mertein von Eybe, Stepfan von Sechssenhawsen-, Jorge Tewrlein,Caspar Putendorffer, Arnold von SeckendorfT von Winspach, Peter von SeckendorfT zu Czene, Sigmundvon Leonrode, Hans Lidwacher, Wilhelm Schenck, Pauls von SeckendorfT, Marckart Tauner, Contz vonAbenberg, Albrecht Gotzman und Dietze von Wilhelmstorffe. G> zu Onolspach am Sampstag undMontag nechste vor und nach dem Sontag Reminiscere, (c. S.) (F.)

3. März.

Caspar Morspeck, Schultheiss zu Nevvenmarkt, dann die zugesetzten Gölz von Perlachingen,Fritz Schenk von Geyern, BurckhartReickerczhofer und Hans Steczman, erkennen in der Streitsache zwischenJakob von Wolfstein und Sebolt Elwanger von Nürnberg zu Recht: das Kirchtagsrecht in dem DorfeAltenfelden solle Jacob vom Wolffstain gehören und dieser von allen am Kirchtage feilhabenden Krämernein Pfenwert Guts nehmen dürfen, ausgenommen von dem Weinkauf, wobei er von jedem Zapfen, zweiMaas zu empfangen habe; an der Vogelwayd soll er dem Elwanger keinen Schaden thun, und den Wildpanzur Hälfte bekommen, dem Elwanger die Pfände wiedergeben, deren er sich bemächtiget, weil er voneinigen die 30 Pfenninge nicht erhalten hatte, welch er von allen nehmen zu dürfen glaubte; die jn derAlersperger Pfarre eine Heirath eingegangen haben, und dieses Geld künftig nicht mehr erhalten, ausser mangebe es ihm freiwillig etc. G. am nehstenDonrstag nach dem Suntag Reminiscere in der vasten, (c: S'.) (F.)

4. März.

Erhärt der Mugkentaller zu Sanderstorf, welchen Herzog Albrecht in- Bayern in die Verainungund Gesellschaft zum St, Georgen-Schild aufgenomen, und ihm den Schild angehangen hat, reversirtdieser Veraynung treulich zu bleiben und den Rittern in. derselben beygestendig zu seyn. G. amPfinlztagvor dem suntag Oculi, (B.)-

7. März.

Hanns der Seiberstorffer erklärt, dass seine Feste-Ritterswerd der Herzoge Wilhelm, Albrechtund Ernst so wie der Gemaldinn des letzteren der Herzogin Elisabeth offenes Haus seyn soll gegenallermeinclichen, Niemand ausgenommen als die seines Namens und Geschlechts sind; sollten die ge-nannten Herzoge und Herzogin selbst wider einander seyn und Öffnung des genannten Schlosses be-