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5. Feb.
8. Feb.
12. Feb.
14. Feb.
17. Feb.
17. Feb.
20. Feb.
21. Feb.
Tag gen Ostern vor den röm. König komme und ersucht sie ihm wissen zu lassen, ob sie ebenfallskämen. G. Straubingen an Freytag vor unserer lieben Frauen Tag purificationis. (B.)
König Sigmund verkündet den bayr. Herzogen, dass er auf seinem Zuge zur Krönung nachRom durch Bayern kommen und bey der Gelegenheit ihre Sachen ordnen; den Tag aber noch be-stimmen werde, daher sie sich bereit hallen möchten. G. Pozczin an sant Agathen-Tag. (B.)
Markgraf Fridrich zu Brandeburg und Herzog Johanns in Beyern schlichten alle Zwietracht, diezwischen den Herzogen Ernst und Wilhelmen, dann dem Herzoge Heinrichen in Beyern vom Datumdes Bundbriefes zu Costencz gegeben bis jetzt verlief, und setzen zur völligen Berichtigung dieserAngelegenheit einen Tag zu Heydelberg auf sant Walburgen Tag nachts fest. Mitsiegler: Ernst.Wilhelm und Heinrich, Herzoge in Beyern. G. zu Berchingen, des Sonntags nach sant Dorothea Tag,der hl. Jungfrau, (c. 5 S.) (B.)
Paul von Polheim, Domprobst und allgem. Vikar des Hochslifts Passau, dessen Bischöfe einTheil der Chorherrn abtrünig geworden und nach Wien entwichen ist, ersuchet den Herzog Ernst inBayern, den zur Bestrafung der Ungehorsamen vom Pabst beauftragten Bischof von Eichstätt zur För-derung dieses Processes anzueifern. G. an Pfmtztag nach Scolastice. (B.)
Cuntz Rumei zu Werd aus der Gefangenschaft der beiden Herzoge Ludwige in Bayren, aufderen Befehl durch Albrecht den Cammerer, Vogt zu Rain, entlassen, schwört Urfehde, so dass, wenner von denselben in einem Schloss belagert würde, er sich nur mit Schwert und Spiess, aber mitkeinem Geschoss wehren soll. Siegler : die Stadt zu Rain. G. am schmalzigen Samstag, (c. S.) (B.)
Erhärt Mugkentaler, Pfleger zu Rietenburg, benachrichtiget die Herzoge Ernst und Wilhelm inBayern, dass Walthauser Muraher verschieden und dessen Hausfrau bereitet sey, denselben das Schlossfür 1200 Gulden zu überlassen. G. an der Rechten vasnacht. (B.)
Herzog Ludwig d. ä. ersucht wiederholt die Herzoge Ernst und Wilhelm sich auf den vomröm. König gesetzten Tag einzufinden oder Bevollmächtigte zu senden. G. Straubing an VasehanngkTag. (B.)
Chunrat Rotlenstain bekennt, dass ihm der Herzog Ludwig in Bayern Schloss, Veste und StadtHochsteten und das Stadtgericht daselbst auf ein Jahr in Pfleges-Weise übertragen haben. G. amFreitag vor dem weissen Suntag. (B.)
Hermann Furtter Kirschner, Bürger zu Nuremberg, und Fritz Kalzwanger von Härsprugk ver-sprechen dem Herzog Wilhalm, der unter andern Venedigischen Gütern auch ihre Waaren weggenom-men, ihnen dieselben aber wieder zurückgestellt hat, ihm in keiner Weise desshalb Feind zu sein.Siegler: der obgenannte Hermann Furtter. G. zu München am Samstag vor Invocavit, (c. S.) (B.)