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1389.
15. Mai.
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16. Mai.
19. Mai.
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23. Mai.
wegen der Ansprüche von Püchsen und anderes Zeugs wegen, den sie ihnen geliehen gen Newnpurg,auf eine Entschädigungssumme von 301 Gulden. G. Sambtztages nach St. Pangratii Tag. (c. 2 Sig.)
Hans der Zenger vom Tannstein bekennt der Stadt Regensburg 424 Gulden ungarisch und böh-misch zu schulden, welche an der auf St. Georgi von der Stadt Regensburg ihnen schuldigen Zah-lung von 2500 Gulden abgezogen werden sollen. Siegler: Hans der Zenger. G. am nächstenSamptz-tag nach St. Pangratientag.
Hans Zenger von Luzmanstein erklärt, dass alle Pfandschaftbriefe, die die Zenger über dieVeste, Herrschaft und Schloss Neuburg, Luzmanstein und die Vorstadt zu Regensburg von den Her-zogen Stephan, Friedrich und Johann gehabt, null und nichtig seyn sollen. G. Samstag vor Cantate,(c. Sig.)
Die Bürger zu Swinfurt protestiren gegen den Spruch, welchen Adolf Erzbischof zu Mainzund Lamprecht Bischof zu Bamberg hinsichtlich der Zweyungen zwischen dem Bischof Gerhard vonWirzburg, und den Städten Rotenburg, Winsheim und Swinfurt erlassen habe. G. uif den SonntageCantate, (c. Sig.)
Ruprecht der jüngste Herzog in Bayern verspricht, von wegen des Angriffes welchen die StadtWindsheim gegen die Stadt Amberg gethan hat, keine Foderung an Windsheim zu machen. G. zuAmberg am Mittichen vor Urbans Tag. (c. Sig.)
Gerhart Bischof zu Wirzburg bekennt, dass die Bürger von Windsheim den zu Eger festge-setzten Landfrieden beschworen haben. G. Donerstags vor Urbans Tage. (c. Sig.)
Albrecht der Jung Herzog in Beyern vergleicht sich mit Bürgermeister und Rath der Stadt Re-gensburg um alle die Stözz, Veintschaft und beiderseitige Forderungen von des Kriegs wegen, unterRückgabe der beiderseitigen Eroberungen und Gefangenen, Aufhebung der noch nicht entrichtetenBrandschatzungen. G. zu Straubing am Freitag vor Urbani pape. (c. Sig.)
Johann Landgraf zum Leuthemberg, und Graf zu Hals eignet den Chorherren des Stifts zu Vils-hofen die Badstube zu Vilshofen, welche Wernzlein und Adam die Ilerynge von Ratzemstorf diesemStifte vermacht haben. D. eod. d.
Stephan Hertzog in Bairu bekennt dass Graf Albrecht von Heiligenberg der Jünger sein Hel-fer ist worden jetzo in den Krieg gen den Stetten des Bundes, dem er (Stephan) hinwider beholfensein und fünf und zwantzig Spies gutes und wolbezeugtes Volks zuschicken wolle. G. Aychachan suntag vor dem hl. Uffarttag. (Lib. cop. XLIH, 168.)
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