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1384.
Rombach, Wassenfelden und Krackenberch mit Ausnahme der Manschaft und des Rode-Acker-Geldes,an die Ritter Lemplin Lamprecht und Petern von Tunfeit um sechsundzwantzzig hundert Gulden. D.eod. d. (c. 4 Sig.)
26. Febr.
Ludwig Schenk zu Reichenek Ritter, verheisst seinen beiden Töchtern Margreten und Clarendie er zu Hansen und Heinrich Herrn Heinrichs Söhnen von Appsperg, zu Ronburg gesessen, ver-sprochen hat, einer jeden vierhundert Goldgulden in der Jahresfrist als Ileylat Recht ist auszuzahlen undihnen nach seinem Tod all sein Hab, seinen Theil an der Veste Reichenek, Mannschaft etc. zu über-lassen, so jedoch dass seiner Wirthin Margreth alles was er ihr vermacht, seinen beiden TöchternKlosterfrauen zu Engelthal verbleibe, und er für seine Seele 600 Pfd. Haller widmen dürfe, wohin esihm beliebt. Taydinger: Erhärt Schenk zu Reichenekk, Heinrich Strobel, Chunrad Heyden, Bürgerzu Nürnberg, Chunrat Grozz Bürger zu Herspruck. G. am nehsten freitag vor dem Suntag Invocavitin der vasten, (c. 5 Sig.)
39. Febr.
Friedrich von Eglofstain Cummenthur, und die Brüder zu Ellingen verleihen dem Heinz Russevon Rotenbach, den Bach der Rötenbach, damit er denselben wenn es nöthig ist auf seine Wiese lei-ten könne. G. am Montag nach Invocavit.
2. Mürz.
Bernhard und Heinrich die Seywolstorffer, Gebrüder, übergeben alle Briefe, welche sie vonGraf Heinrich von Wartstein über die Grafschaft Horbach etc. hatten, ohne Ausnahme dem Teseresvon Fraunhofen und verheissen desshalb niemals eine Foderung an ihn zu machen. G. des Mittichennach dem Weissen Suntage. (c. S. 1.)
4. März
Stephan, Fridreich und Johann Herzoge in Bayern erweisen den Bürgern in Regensburg dieGnade, alle Aynungen an dem Preuamt, Fleischhaueramt, Fragneramt und alle andern Aynungen auf-zuheben, so dass jeder Arbeiter ohne Irrung arbeiten kann, dagegen die Bürger von Regensburg da-für sorgen sollen, dass die herzoglichen Gülten und Kammerdienste und was von den Ampten gehört,jährlich in der genannten Herzoge Schultheizzenamt falle. G. zu Regenspurg des freytages vor Re-miniscere. (c. 2 S )
6. Mürz.
Peter Slaher Bürger zu Eger, Margret seinn Ehewirthin, und Albrecht sein Sohn bekennen,dass die Dörfer zu dem Hofleins und zu der Grün, welche sie vom Kloster Waltsassen zu Leibrechtgekauft haben, nach ihrem Tode diesem Kloster wieder zufallen sollen. Mitsiegler: Mathel derSchreiber Bürger zu Eger. G. acht Tage vor Gregorii. O- 2 S.)
7 . März
Peter von Tünnevelt, Ritter und Amtmann zu Stolberch, verkauft dem Abbte Ott auf demMünchberg bei Babemberch, seinen Hof zu Stübweg, welcher fünf Lehen enthält. Bürgen und Mit-siegler: seine 2 Brüder Ott und Eberhard von Tünnevelt, Ritter; und sein Vetter Cuenrat von Tünne-velt zu Memelstorf. G. am nächten Mantage vor sant Grégorien Tag in der Vasten, (c. 4 Sig.)
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