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10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
Entstehung
Seite
128
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1384.

4. Feb.

Knno von Küllingen Kilter, gieht zura Heil seiner Seele sein llolzmark bei Micheluelt derRcschenhau genannt, der Stadt Bopfingcn in die Pfarre und in das Spital. Versiegelt mit der StadtIiopfingcn, mit Hansen des Techants von Ehvangen, mit Ulrichs des Pfarrers und mit des Spitals zuBopftngen Insigeln. G. an unser frawcn abend zu Liechtmezz. (c. 4 Sig.)

». Feb.

nilpolt von Hohenfels und Kathrein seine Wirthin , urkunden, dass ihnen Herzog Ruprecht derältere Pfalzgraf bey Rhein an seiner Schuld für die ihm verkaufte Herrschaft Hohenfels 8700 fl. garund ganz bezahlt habe. D. an vnsser lieben frawentag Lieehtmesse. Mitsiegler: Hilpolt von Steinsein Oheim.

4. Feb.

Fridreieh Herzog in Bayern für sich und seine Brüder Stcfl'an und Johann, dann Pilgreim Erz-bischof zu Salzburg übertragen die Vermittelung und Entscheidung ihrer Kriege und Misshellungen6 Riithen, nämlich dem Johann von Abensberg, Georgen dem Waldegger Vitztum in Niederbayern, undOtten dem Greilfen, dann dem Albrecht von Puchhaim des vorgenannten Erzbischofs Bruder, dem Ul-reich von Licchtenstain Hauptmann zu Fryesach, und Michel von Ilaunsperg, so dass sie mit ihrenSpruehlcuten am nächsten Tage nach kommenden Georgen Tage in Purchausen und Tittmoning cin-treflen und Tags darauf auf dem Wechselberge zur Bereinigung ihrer Streitigkeiten Zusammenkommensollen G. zu Rnytenhaslach am Pfinztag nach LichtmezZ: (c. 2 Sig.)

16. Febr.

Ruprecht der jüngste Herzog in Bayern ertheilt den Bürgern zu Swabach für ihre treuenDienste die Frcyheit über schädlicher und verleumptcr Leute Leib und Leben zu richten, wenn die-selben vor dem Richter und 2 geschwornen Schöffen zu Swabach ihre Verbrechen bekannt haben.G. zu Nuremberg am Montag nach Valentinus Tag.

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Friedrich Burggraf zu Nuremberg ertheilt den Bürgern zu Swabach für ihre treuen Dienstedieselbe Freyheit. D. eod. d.

18. Febr.

Die Herzoge Stephan und Johann von Bayern verpfänden dem Jacob Pütreich für eine Schuldvon 600 fl. ungar, und böheim. Gulden, 60 fl. jährliche Mai- und Herbststeuer aus dem Kasten vonPfaíTenhoven. G. zu München an Pfinztng vor Herrn Vastnacht.

21. Febr.

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Gerhart Bischof zu Wirczpurg verkauft mit Willen Karels von Hessepurg Techantes, und desCapitels die Veste Nyder-Senftenberg halb, das Vierteil des Dorfes Eckelsheim, und Ebermanstat halbmit allen Zugehörungen Ilrn. Lamprechten Bischöfe und dem Stifte zu Bamberg um 2000 ungerischeund beheimische Guldin, und zwar auf Wiederlösung in den nächsten 4 Jahren. G. zu Wirczpurgam nächsten Sonntage vor sante Peters Tage, als er auf den Stuhl gesetzt ward. (c. 2 Sig.)

M

Eberhart von Tunfeit Ritter, gesessen zu Aschbach, Margret seine Wirtin und Hans, Jakobund Peter seine Söhne verkaufen ihre Rechte und Antheile an der von den Herren von Bamberg undWirzburg zu Lehen gehenden Veste Tunfeit, und an den Dörfern Tunfeit, Otlasdorf, Elsendorf,