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Hilpold von dem Stein dahin, dass Niemand weder ihn noch seine Erben vor ein anderes Ge-richt laden soll, als worin er und seine Erben wohnhaft sind, das ist in der Grafschaft Hirsch-berg. G. zu Rotenburg uf der Täufer eod. d.
29 . Mai.
Heinrich Herzog in Slesie und Herr zu dem Prige kaiserlicher Hofrichter erkennt auf An-fragen Gerharts Bischofs zu Würzburg und Pflegers des Stifts Bamberg, dass die dem HerzogFriedrich ron Teck auf des Stiftes Bamberg Güter, welche Cunrat von Sluzzelberg hinterlassenhat, vor einigen Jahren ertheilte Nutzgewer kraftlos sey, weil der Anleitbrief in Jahr und Tagnicht verkündet wurde und der Anleiter auch nicht hierüber an das Gericht geschrieben hat.G. zu Rotenburg am Freitag nach unser« Herrn Leichnams Tag. (c. S.)
31. Mai.
Peter Abt und der Convent zu Schonauwe im Wormser Bisthum verpflichten sich zur Be-gehung des Jahrtages für den seligen Engelhart vom Hirsshorn, welchen desselben Bruder derRitter Hans vom Hirsshorn der alte gestiftet hat. D. dominica proxima post festum CorporisChristi, (c. 2 S.)
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Kaiser Karl und Wénczlaw, römischer König thun die Bürger der Städte Costencz, Ulme,Esselingen, Rütelingen, Wile, Rotwil, Ueberlingen, Memmingen, Bibrach, Ravenspurg, Lindouw,Santgallen, Kempten, Kouffbürren, Lütkilch, Ysenni, Wangen und Buochorn aus der Acht, siesei von ihnen, oder auf Klage Eberhart’s von Wirtenberg und Cuonrat’s von Rehberg vonWeschenburg verhängt worden ; namentlich lassen sie aus der Acht Uotzen von Holczhain,Petern und Uolrichen die Stamler und die Bürger zu Ulme, worein sie mit rechter Klage undUrtheil Hans Arnolt von Dinkelsbühel brachte ; ferner Jeckelin den Juden von Ulm, worein ihndurch Klage brachte obiger von Wirtenberg. G. zu Rotenburg an dem Sunnentag nach unsersHerren Lichenams Tag.
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Wenczelaw, römischer König und König zu Behein, bestättigt und erneut obigen Städtenihre Freiheiten, Gewohnheiten und Rechte , mit dem Versprechen keine derselben zu verkaufenoder zu verpfänden, und quittirt sie selbst und die ihres Schirmes geniessenden Juden für dieseitherigen Steuern und Leistungen. D. ib. et eod. d.
T. Juni.
Albrecht und Leupolt Gebrüder und Herzoge zu Oesterreich, thun dem Capitel des Tuomszu Pazzow die Gnade , dass sie Wein und Getraid auf dem Wasser hinauf gen Pazzow führendürfen, ohne dass man es ihnen verbiete oder niederlege für die Geldschuld Eines oder Zweierderselben, ausser die Geldschuld ginge das ganze Capitel an. G. zu Wienn am Sonntag nachsand Erasm Tag. (c. 2 S.)
Q. Juni.
Conrad Bischof zu Regenspurg bekennt dass die Ritter Wilhalm und Kristan die Frown-berger Gebrüder von dem Hag, seine und seines Gotteshauses eigene Feste und HerrschaftUetter, welche sie in Pfandes Weise von ihm innehatten, Ulrichen dem Nusperger, Korherren