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des Stiftes zu Regenspurg, von seines Gotteshauses wegen treulich widergegeben und eingeant-wortet haben. G. zu Regenspurg des nächsten Eritages vor sand Veits Tag. (c. 2 S.)
11. Juni.
Adolf Erzbischof zu Mainz verpflichtet sich, die Kleinodien, welche ihm x das Capitel da-selbst zur Verpfändung um ll6o Gulden an Joserlin von Würzburg und Isaac seinen Schwa-ger Juden zu Mainz geliehen hat, ohne allen Schaden wieder zu lösen. G. am Donrstag nachBonifacien Tag.
12 . Juni.
Der Amman und der Rath der Stadt zu Ehingen beurkunden auf die Klage des Bür-germaisters Wernher von Lindow und Etlicher des Rathes , sowie Etlicher des Rathes von Ra-venspurg und Bybrach gegen Wetzein den Keller, dass er ein schädlicher Mann sei, derselbesofort gebunden, gefangen und mit der Glogge vorgeführt, und durch 7 Zeugen seines Verbre-chens überführt und zur Enthauptung verurtheilt und hierauf durch öffentlichen Ausruf Jedergleichfalls für ein schädlicher Mann erklärt wurde, welcher desselben Tod durch Worte oderWerke hindern wollte. G. an dem nächsten Freitag vor sant Vit’s Tag. (c. S.)
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Peter von Zedewitz zu Tepen bekennt, dass ihn sein Herr der Burggraf Friedrich zuNürnberg für allen im Dienste gegen Eisass und Schwaben erlittenen Schaden bezahlt hat.D. eod. d. (c. S.)
14. Juni.
Hainrich der Süzzenperch gelobt dem Ritter Hainrich dem Rörenmoser in ayds weiz mitden geistlichen Herren zu Fürstenuelt nichts mehr zu schaffen, als was er mit dein Rechtenhincz denselben zu sprechen het, und dass er im Uebertretungsfalle ain vbersagter man haizzenund dhainer freyung nimmer mer geniezzen sol. Siegler: Hans der Wildenwarter. Zeugen:Peter Vogt und Jeorg Vogt von Errenpach, und Jacob der Wildenwarter. D. in vigiliaSancti viti.
l6. Juni.
Stephan Herzog in Bayern vereinigt sich mit dem Erzbischof Adolf zu Mainz dahin, dassdie 6 5 00 Gulden, welche er von genanntem Erzbischöfe für seine Hülfe gegen Ludwig Mark-graf von Meissen , der Bischof zu Babenberg war, zu fodern hat, Hansen dem Jegermeisterseinem Kammermeister und Albrechten von Bachenstein Domherrn zu Würzburg bis nächsteWeihnachten bezahlt werden sollen. G. am Dinstag nach Vits Tag. (c. S.)
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Albrecht von Bachenstein Tumherr zu Würzburg verspricht, nach Bezahlung der Ó00 und500 Gulden, welche der Erzbischof Adolf zu Mainz ihm und Otten dem Zenger Hofmeisterdes Herzogs Stephan in Bayern auf dem Zolle zu Gernsheim angewiesen hat, den über dieseSumme errichteten Brief wieder zurück zu geben. D. eod. d. (c. S.)
IS. Juni.
Wenczlaw, Römischer König und König zu Bemen bestätiget die Uebertragung der Land-
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