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15. Mai.
Churfürst Ott und Friedrich sein Vetter, Herzoge von Bayern erlauben ihrem getreuen Wirth,dem Gamerit zu Regensburg genannt von Särching, ihre Feste und Pfleg xu Tumstauflf, vonPeter dem Ekker Pfleger zu lösen. G. zu Regensburg am Freitag vor dem Pfingst tag. (c. 2 S.)
l6. Mai.
Der Stadtrath und die Gemeinde zu Regenspurg bestimmen dass alles Leipting von die-ser Stadt welches unter 7 Pfund ist, auf 7 Pfund gebracht oder abgelöst werden solle. G. amPfingstabend. (c. S.)
18. Mai.
Otto Churfürst und Friedrich sein Vetter Herzoge von Baiem bestättigen dem Kloster Rei-chenberg die Eehenschaft über die grosse Vogtey zu Ilswang die demselben durch Kauf vonVizdom Weyglein ankommen ist. G. zu Sulzbach am Montag nach dem Pfingsttag. (c. S.)
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Hans, Hiltprant und Heinrich von Schenau und derselben Vettern Helwig der ältere undHelwig der jüngere von Schenau verpflichten sich, dem Burggrafen Friedrich zu Nürnberg da-für dass er obigen Hiltprant von Schenau aus dem Gefängnisse frey gelassen hat, gegen dieJestnitzer und alle andern beyzustehen , welche zur Zeit der Gefangennehmung dieses Hiltprantgegen den Burggrafen waren. Taidinger: die Ritter Heinrich Wolfstrygel; Ernfrid von Secken-dorf, Hans von Waldenfels und Hans von Abbemberg. G. zu Plassemberg an dem andernPfingsttag. (c. 5 S.)
22. Mai.
Wenzlaw römischer König verweist die von Herman Pferdsvelder vor dem kaiserlichenHofgericht gegen das S. Theodor Kloster zu Bamberg gestellte Klage an den Bischof Lamprechtzu Bamberg. G. am Freytag nach dem Pfingstag.
25. Mai.
Friedrich Burggraf zu Nürnberg und Elspeth seine Schwester, Graf Ulrichs von Schaum-berg Wittvve verpfänden wiederlöslich die Veste, Pflege und Herrschaft Julbach an den Kurfürs-ten Otto und dessen Vettern die Herzoge Stephan, Friedrich und Johann für eine Schuld von8000 fl. G. zu Nürnberg des nehsten Samstages nach Pfingsten, (c. 2 S.)
26. Mai.
Johann Graf und Herr zu Swarzburg verspricht, mit den 1500 Gulden, welche ihm derErzbischof Adolf zu Mainz bis kommenden Michaeli Tag gegen einige Juden zu Erfurt undWürzburg abthun soll, den hierüber errichteten Brief und die Bürgen zu ledigen und zu lösen.G. zu Eltevil uff Urbani Tag. (c. S.)
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Emerich Rost von Waldecke Ritter, Marschalk des Erzbischofs Adolf bekennt, dass ihnletzterer in Besitz des ihm vom Kaiser Kail verschriebenen Turnos auf dem Zolle zu Erenfelsgesetzt hat, und begiebt sich dafür gegen erwähnten Erzbischof aller Ansprüche hinsichtlich derihm von des Marschalk-Amtes wegen zu Grunde gehenden Pferde. D. eod. d.
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Wenceslaus römischer König begnadiget gleich seinen Vorvordern im Reich den edlen
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