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1 STS.
2 3. Aug.
Hilbrand der Marschalk von Biberbach verzichtet mit Gunst und Willen der Herzoge inBayern Stephan des jüngern, Friedrich und Johanns, gegen das Stift St. Moritz in Augsburgauf die an der Donau zwischen Gremhairn und der Hauternaw gelegene Swaige Wietmark.Siegler: Hilbrand der Marschalk und Bischof Burkart ze Augsburg, G. an sant Barthol-meus abent.
26. Aug.
Herzog Alberts von Baiern Absolutorium auf die von Ulrich von Abensberg als Landvogtin Baiern gestellte Rechnung. G. an erichtag nach Bartholomei. (c. 2 S.)
28. Aug.
Karl römischer Kaiser vereinigt sich mit dem Bischof Gerhart zu Würzburg dahin, dassdie Bürger von Bernheim die hohe Strasse, welche von Eymesheim bis Bernheim geht, unge-hindert fahren können und nicht mehr verpflichtet seyn sollen, die gegen lphofen gehendeStrasse zu fahren; dann dass die genannten Bürger das Recht haben sollen, ein Thor odereinen Riegel auf derselben Landstrasse jedoch auf Iphofer Felde zu machen. G. zu Nurem-berg an Augustinus Tage.
30. Aug.
Stephan Hertzog in Beyrn bestätiget die vnser frawn ze Ortt von Rüger Schönnhofer am20. Juni 1352 vermachten zwen aymer Bayrisch weins auz zwen Weingarten der eine difronrevt und der andere kurtzen Leitten genannt. G. ze Regenspurg dez Samstag nachAugustini. (S. a.)
31. Aug.
Stephan Herzog in Bayern nimmt das Kloster S. Heymeran in Regensburg in seinenSchutz. G. zu Regensburg des Suntags nach sand Augustini Tag. (c. S.)
1. Sept.
Leupold Herzog zu Oesterreich ertheilt den Bürgern zu Kempten bis auf Widerruf dieGnade, alle ihre Kaufmannschaft frey nach Tyrol und wieder hinaus zu führen. G. zu Wienan Gilgen Tag. (c. S.)
4. Sept.
Kaiser Karl gebiethet dem Walther von Hehenriet Amtmann zu Rothenburg, sich allerLeute und Güter, die zu Rothenburg gehören zu bemächtigen, indem es Niemanden gestattetseyn soll, dieselben Leute zu vertretten und inzuhaben, als einem kaiserlichen Amtmann da-selbst. G. an dem Dunderstag nach Egidij. (c. S.)
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Derselbe widerruft die Bewilligung gemäss welcher die Stadt Strasburg vier alte grosseTurnoz auf dem Zoll zu Neuenburg auf dem Rhein hatte. G. zu Nürnberg Donnerstag vorMarie Geburt.
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Derselbe widerruft alle Briefe und Gnaden um Zoll, Ungelt, oder Gericht, die er denStädten in Eisass besampt oder besundern ertheilt hat. D. ib. et eod. d.