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1376.
brüder, Fridreich von Aufsezz, Ritter, Dyetze, Marschalk, und Conrad Rüsembach u. A. G.ze Arnberg an der hi. Jungfrauen Tag sand Künegund, als sie starb. (c. 2 S.)
8. Mart.
Dieselbe verpfänden ihre Yeste Stuffenberg mit dem Markt Baunach an den Bischof Lam-precht zu Bamberg um 2 0,000 Pfund Heller. G. am Samstag nach Kunegunden Tag in derVasten, (c. 3 S.)
Dieselben versprechen hinsichtlich der Pfandschaft von Stuffemberg und Baunach, welchesie an den Bischof von Bamberg versetzt haben, dass sie den hiezu gehörigen vom Stift Würz-burg zu Lehen gehenden Wiltpann dem Bischof von Bamberg als getreue Träger nach LehensRecht tragen und die Einwilligung des Bischofs von Würzburg hinsichtlich dieser Verpfändungbeybringen werden. D. eod. d. (c. 2 S.)
12. Mart.
Dietrich der Muracher von Flügelsberg giebt seinem Oheime Dietrich dem Schenk einenSchuldbrief auf 50 Pfd. Regensbgr. Pfg. Bürgen: Heinrich der Absberger von Ronburch, Goz.bein der Schenk von Hirtzberg, Ulrich der alte Schenk von Tegningen, Lienhart der Mocholtvon Palengrizz, Chunrad der Attenvelder von Oehausen. G. am St. Gr*gorgen-Tag.
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Chunrad Nolt, Friderich von Rynhofen , und Apel, alle Drei von Seckendorff, bestimmenals Schiedsleute zwischen dem Burggrafen Friderich ze Nuremberg und Chunrad Mertein, Dyt-rich und Rudiger Leschen, wegen des Schadens, welchen der Burggraf in dem Zugriff und derNiederlegung vor Feuchtpang erlitt, wie folgt: Friderich will der Betheiligten guter Freund sein;ausgenommen ist Hans von Sawnsheim, dessen Antheil an der Feste Lybenaw dem Burggrafenbleiben soll ; die Leschen und Alle, welche an der Belagerung von Amlungshagen Theil hatten,wollen gute Freunde und Friderichs Diener 8 Jahre sein, welcher sie dagegen zu schirmenverspricht, wie andre Diener; die Festen der Leschen Mezzelhausen und Amlungshagen sollen8 Jahre hindurch des Burggrafen offene Häuser sein, auch falls sie unterdessen verkauft oderversetzt würden; die Schiedsleute verlangen endlich, dass ihnen dieser Sache wegen von beidenTheilen keinerlei Feindschaft, Argwohn oder Schaden werden möge. D. eod. d. (c. 6 S.)
l6. Mart.
Craft von Hohenloch und sein Bruder Gotfrid von Hohenloch verpflichten sich, den In-halt des Briefes, laut welchem ihnen der Bischof Gerhart zu Würzburg 500 Gulden, 3 FuderWein, 30 Malter Korn und 30 Malter Habern jährlicher Gült auf der Stadt Iphofen um5000 Gulden verpfändet hat, genau zu halten. G. zu Würzburg am Suntag nach GrégorienTag. (c. S.)
18. Mart.
Heinrich und Hans vom Lichtenstein zum Gyrsberg bekennen, dass ihnen der BischofGerhart zu Würzburg 700 Pfund Heller jährlicher Gült zu Sezsla mit Vorbehalt des Wieder-kaufes um 8000 Pfund Heller verkauft hat. G. am Dynstag nach Grégorien Tag. (c. 2 S.)