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1363.
1er: Bischof Berthold von Eichstädt und der Landgraf Ulrich von Leuchtenberg. G. an demDinstag nach dem Suntag Invocavit in der Vasten. (c. 2 S.)
22. Febr.
Ludwig der Elter und Ludwig der Jünger Grafen von Oetingen bekennen dass sie denRitter Kuno von Küllingen nicht rechtuertigen sullen von keines Nutzes wegen den er vonihnen eingenommen hat an Pfenningen oder Hallern, und dass was er von ihnen eingenommenhat oder einnehmen würde, ihm von Burgsesses , von Dienstes und von Liptinges wegen gege-ben worden ist und gegeben wird. G. an der nehsten Mitwochen nach dem wissen sunnuntag.(c. 2 S.)
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Bertoldus episcopus ecclesiae Eystetens. Conrado dicto Reuter Vicario parochialis ecclesiaein Jlswank, monasterio in Kastei incorporatae occasione investiturae designat redditus, scilicetdotem in villa Jlsw’ank et culturam ejusdem dotis, nec non aream et habitationem cum suisaedificiis, hortis et adjacentibus, minutam decimam totius parochiae, censum paratae pecuniaehucus consuetum, grossam decimam villae in Jlsw’ank, et villulis Patzenperch, Stockech, Rizen-dorf et Hackern bladi totam. D. Eystet in die Kathedre Petri.
27. Febr.
Laurentius Celsi, dux Venetiarum intercedit apud scabino» et consilium generale Norim-bergen. pro Luba Bono, speciario, cive et fidele suo, qui coram ipsis per Bernardum Bonofilium suum contra quosdam debitores suum petere et consequi jus intendit. D. in ducali pala-tio die penúltimo februarij.
28. Febr.
Heinrich Graf zu Swarzburg, Herr zu Arnsteten und Sundershusen, des Kaisers Karl Hofrichterbestätigt Albrechten SmugenhofFer Bürger zu Nürnberg, dass desselben Schwiegermutter Anna dieVelslerin zu Rotenburg im Jahre 1358 gelobt habe, genanntem SmugenhofFer ihre Tochter Annaund 500 Pfund Heller, und beyden gleichen Antheil an ihrer Hinterlassenschaft zu geben. G.am Dienstag nach dem Suntag Reminiscere. (c. S.)
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Derselbe thut dem Erzbischof Gerlach zu Mainz, dem Bischof Albrecht zu Würzburg, demHerzog Ruprecht in Bayern, den Grafen Ulrich und Eberhart von Wirtenberg, dem Kraft vonHohenloch, dem Götz, Hans und Bernger von Berlichingen, dem Hans von Berlichingen ge-nannt von Husen und den Städten Rutlingen, Ezslingen, Wimpfen, Gemunde, Halle, Heyprunund Winsperg kund, dass Engelhart von Winsperg in Volknats von Eychelzheim Güter zuKleineychelzheim, Grosseychelzheitn, und in Schefflentzer Mark um 200 Mark Silbers in Nutz-gewer gesetzt ist, und gebietet den Engelhart von Winsperg auf den genannten Gütern zuschirmen. D. eod. d. (c. S.)
2. Mart.
Stephan der ältere Herzog in Bayern nimmt die Bürger zu Regenspurg in seinen beson-dern Schirm, so dass dieselben mit ihrer Habe und Kaufmanschaft in seinen Landen sicher