Druckschrift 
9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
Entstehung
Seite
78
Einzelbild herunterladen
 

78

13 6 3 -

2. Mart.

99

3. Mart.

9 9

6. März.

>9

6. Mart.

99

59

fahren, jedoch die gehörigen Zoll- und Mautgebühren entrichten sollen. G. zu München de*Pfintztags vor Oculi, (er S.)

Eberhart Graf von Werdenberg verkauft alle seine Güter zu Althain an seinen DienerSitz von Staynhain um 80 Pfund Heller. Mitsiegler: Cuntze von Burgauwe der alte, undGerwig von Stritberg. G. am Dunrstag nach Mathies Tage. (c. 3 S.)

Peter der Kamerauer von Haitzstain , welchem Graf Leupolt von Hals die Veste Haiden-bürg um .200 Pfd. Pfenning versetzt hat, reversirt wegen Gestattung ihrer Wiederlösung. G.Pfinztag vor Oculi in der Vasten. (c. 3 S.)

Ö /

Graf Leupolt von Hals verkauft 100 Pfd. Pfenning Gilt aus der Pfandschaft so er hatvon Herzog Albrecht und dessen Vorvordern auf der Vogtey zu Niederaltaich an Peter denKamerauer um 1000 Pf. Heller jedoch widerlöslich durch die Herzoge von Baicrn. G. Frey-tags vor Oculi, (c. S.)

Karl römischer Kaiser ertheilt dem Burggrafen Fridreich zu Nürenberg die Landvogtei zuElsazzen mit allen Rechten , Gewalt und Ehren. G. zu Nuremberg am Frytag des nehestennach dem Suntag Reminiscere, (c. S.)

Albrecht von Hesseburg Domherr und Erzpriester zu Würzburg verpflichtet sich den In-.halt der Briefe, laut welchen ihm der Eischof Albrecht zu Würzburg 300 Pfund jährlicherHellergült auf der Veste Werneck mit Vorbehalt des Wfederkaufes um 3 000 Pfund Heller ver-kauft hat, genau zu beobachten. G. am Suntag vor Mittervasten. (c. S.)

Dytrich Fuchs Ritter, und Eberhart und Apel Fuchs Edelknechte, des seligen Götz FuchsSöhne verpflichten sich, dem Bischof Albrecht zu Würzburg, welcher ihnen eine Schuld vonÖ00 Pfund Heller auf die bereits um 1400 Pfund Heller an sie verpfändeten Vesten und Gü-ter Waltpurg und Eltmeun geschlagen hat, diese Vesten um 2000 Pfund Heller zum Wieder-kauf zu geben. D. eod. d. (c. 3 S.)

Heinrich Graf von Swarzburch Herr zu Arensteten und Sundershusen kaiserlicher Richterzu Nürnberg setzt den Arnolt Tanner als Klagführer der Sophie von Bebenburch in Nutz undGewähr um 4000 Mark Silbers auf Volken und Beringen von Eycholtzheim Güter. Siegler:das Hofgericht. G. am Montag nach Oculi, (c. S.)

Derselbe setzt den Arnolt von Tanne als Klagführer der Sophie von Bebenburg in Nutz-gewähr um 1000 Mark Silbers auf Engelharts vom Hirshorn Güter. G. am Montag nach Ocul.

Vor demselben giebt Arnolt von Tann anstatt Sophien von Bebenburg von den 6000 Mark