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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
Entstehung
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rieh Oberndorfer, und seine Schwäger Hans und Endres die Schirntinger. G. am Suntag vorAntonii Tag. (c. 3 S.)

lg. Jan.

Friderich, Burggraf zu Nurinberg, verleiht Vlreich dem Jeger den Hof zu Dyperstorf dendieser um fünfzig Pfunt Haller von dem Strarenvellser gelöst hat. G. an der Mitwochen vorsant Agneses tag. (c. S.)

22. Jan.

Karl römischer Kaiser bewilligt dem Cunz Guderscher Bürger zu Lindau die Lösung desZolles zu Memmingen um 100 Mark Silbers von Friedrichs vom Beite Erben, und behältlichdie Wiedeilösung dieses Zolles bevor. G. zu Nüremberg am Samstag nach Agnesen Tag. (c. S.)

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J Albrecht von Wolfstain vergleicht sich mit dem Markgrafen Mainhard von Brandenburg

wegen der Hauptmannschaft auf dem Gepirge die ihm sein Vater Markgraf Ludwig empfohlenhat. D. eod. d. (c. S.)

23. Jan.

Conrad von Ussinkeim der alte, und Conrad und Eberhard von Ussinkeim genannt vonRannenberg Edelknechte, geloben dem Erzbischof Gerlach zu Mainz mit ihrem Viertel desHauses Twingenberg auf gleiche Weise wie die von Twingenberg zu dienen. G. zu Eltevilam Sunntag vor Pauls Bekehr, (c. S.)

24. Jan.

Fridreich Bischof zu Regensburg verpfändet sein Probstamt daselbst auf 20 Jahre an Lien-hart auf Tunau Bürger zu Regenspurg um 430 Pfund Pfenning. G. an Pauls Abend als erbechert ward.

25. Jan.

Berthold der Kalenberger verkaufft seinem Oheim Peter dem Kamerawer seine Veste Ka-lenberg mit aller Zugehör um 330 Pfd. Regensbgr. Pfg. Taidinger und Zeugen: Hans Stein-berger von Steinberg, Hans Weichser von Ramspür, Plans und Heinrich die Reyner, StephanDegenberger, Seytz der Puchberger. G. am St. Pauls-Tag, als er bechert ward.

28- Jan.

Meinhart Markgraf zn Brandenburg nimmt die Bürger zu Regensburg in seinen beson-dern Schirm, so dass dieselben mit ihrer Habe und Kaufmannschaft in seinen Landen sicherfahren, jedoch die treffenden Zoll- und Maut-Gebühren entrichten sollen. G. zu Ingoltstat desFreytags vor Lichtmess, (c. S.)

Graf Ludwig von Oetingen der jüngere kommt mit dem Bischof Friedrich von Regensburgdahin überein, dass er von demselben den Kirchensatz zu Röching für künftig zu Lehen habensoll, weil derselbe ihm den Kirchensatz zu Fünfstat wieder geeignet hat. D. eod. d. (c. S.)

30. Jan.

Karolus quartus Romanorum imperator Albertum Herbipolensem et Bertholdum Eystetensemepiscopos concordat, ita quod Bertholdus episcopus juribus quae in Kungshoven, Sternberg, Ir-