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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
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13Ö2.

molzhusen , Wilperg aliisque bonis habere praetendebat, renunciare debeat, salvis tamen Eyste-tensi ecclesiae omnibus bonis et feodis in Herhipolensi diócesi situatis, quae proprietatis tituloeidem ecclesiae pertinent. D. III. Kal. Februarii. (c. S.)

3. Febr.

Johann der Marschalk von Pappenhain genannt ron Rechperg, und Sophie seine Ehewir-thin verkaufen die Vogtey über die Kirche und dem Wydenhof zu Herboltzhoven, 4 Hofstettgenannt Egerdun zu Triushain dishalb der Schmutter, und den Kirchensatz zu Herboltzhovenan Meister Martin den Schwinkreist und Hiltprand den Schwinkreist seinen Bruder um 100Pfund Haller. Bürgen und Mitsiegler: Sifrid der Marschalk von Poxsperg, Hainrich von WaleDomherr zu Augspurg, Erasmus von Erringen, und Hans von Reichen. G. des Donnerstagsnach Lichtmess, (c. 3 S.)

6. Febr.

Rudolph Herzog zu Oestreich etc. bestältiget die von seinen Vordem den Bischöfen vonChiemsee gegebenen Brief und Urkund, wonach sie jährlich zwanzig Fuder W'eiris ihres Ge-wächses oder gekauften frei und ledig ohne Maut und Irrung auf dern Wasser oder zu Landvon Oestreich herauf fahren dürfen. Go ze Salzburg an S. Dorothee Tag. (c. S.)

T. Febr.

Seifried der Kammersteiner bekennt dass er von seinem Hause und Hofrait im Markte zuKastell gleiche Zinse und Dienste an das Kloster Kastell wie andere Leute in genanntemMaikte jährlich entrichten wolle etc. G. an dem Montage nach Lichtmesse. (c. S.) M. B.XXIV, 42".'

8. Febr.

Golfrid der Müller Bürger zu Ouen verkauft an Ludweig den Tanhausär Bürger zu Re-genspurg seine 2 Stühle in der Dompfarre zu Regenspurg. G. des Erichtages nach Lichtmess.

5 )

Rudolph der vierte, Erzherzog von Oestreich bestätigt die Freiheit des Klosters Berchtes-gaden, welche die Herzoge Albrecht und Ott demselben ertheilt haben, dass nernlich zwei PfundFudersalzes, des weiten Pandes, von dem Kloster mauthfrei bei dem Linzer Zolle eingeführtwerden dürfen. G. am Eritage nach St. Blasien, (c. S.)

g. Febr.

Gerlach Erzbischof zu Mainz bestätigt dem Heytnelin Wasmud und' Hermann Sybolt alsBevollmächtigten der zum Stift zu Aschaffenburg gehörigen Dörfer Wyrtheim, Hersfelt, Herges-feit, Hoeste, Nydiruhoven und Cassle ihre Ordnungen und Satzungen, Eigenschaft-des Grundesund Bodens, Schweinehalten, Fischerey, Jagd, und das Schultheissenamt betreffend. G. zuAschaffenburg an Apollonien Tag. (c. S.)

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Ulrich und Gözzwin die Marschelk, Pfleger zu Donnersperch, kommen mit ihrem BruderSyfrid dahin überein dass sie die Kirchen zu Aspach, Egglunsteten und Osteldshousen miteinanderverleihen sollen. G. am ahtoden Tage nach Lichtmess, (c. 2 S.)