(Langkiischkidtsche Derl.-V.) Ellstl. II. Fl'Z. Orist.-IInterrichtsbr. (Berlin 8V 48.1 z
krok63S0r ernannten) LsFrünäer 6. Lletkoüsvielkaoks ^uereieimunxen verlioken *);
von ävräur^ ller ^llS8t6Unn§ lleut-seker Vut6rrleIrL8in!tt6l vuräs üie Aletk.ausxereielinet: ^Vien, 1873, „Vor<iivn8t-SIoiI.", — Altona, 1869, „Llwonv. ^nerk.",—Vre8äen, 1879, ,,1.L't'6i8",—Berlin, 1879,„Ulir.-Oii»!.",—Brösel,1888, „Lolli.
von 8o1ton ävr fne 1 r^vi 880 N 8 t:I»n 1 t!.Lritik u. äv8 8^uä. i*ni)Uicum8 enüüeii Katäie Sletk. I.-B., soivie cia8 ^U58l»rrkokv-l!e-rvieIZnnNA8-8^8t6w äereeiden eine ^.nerk.erkakren.äie zvir okne Oberkedunx al8 noeknie vorxekommen boreloknen üürken.
Lenaneren ^neil>ve!8 lüerüder entkäitkoixenäe Broseküre, ä. §rati8 ver8an6t zvirä:„^ao^r^eis cf. pö-'ö-'e/Sttnc/,« efe/rs cf/s0-r§c.- -rcro/r cf. ^1/sf/r.
r>r cf. A6/ci/r-'. ^eif-crrc>?r v. 7956—7992 r'/rccr. 9S00 0,'fsn cf. cfs c?e,r /icrösn."
2lus allen diesen Vrten können Personennachgowiesen werden, welche die Ilnt.-Lriefe
erzielten Erfolge Auskunft zu geben.
Die868 VerreiekniZ bi-lnFt xlelokreitix:äie ^.n§ads von ca. 650 Orxnnvn äer kaek-7vi88ekakti. unä poiit. krv886, so^vis äieXamen von ea. 700 Leltuiinnitnern unäSlilnnorn äer ^Vi88en86linl't überkaupt,^veielie äis8e Iluterr.-Lrieke empkelrien.
bestandene Examina.
Wie der gratis zur Verfügung sichende Pro-spekt durch Namensangabe nachweist, habenViele das Examen als Lehrer des Engl, oderFranz, „gut" bestanden, lediglich auf Grunddes durch d. Studium unserer Unterrichtsbriefehierin erworbenen Wissens und Könnens.
Allgemeine Urteile über die Methode.
Der König!. Bahr. Staats- und Unter-richtsminister Herr vr. von Lutz, Exzellenz:„Meiner Überzeugung nach hat die Mcth. T.-L.wesentlich dazu beigetragen, den Austausch derIdeen unter den betreffenden Nationen zu er-leichtern und zu befördern?'
") N. A.: Ritt-rlr-u, I. KI. d. «gl. Dayr. Verdienst,ordens; — Ritterkreuz des Kgl. Grch. Erlöserordens; —Ritterkreuz in Gold des Großh. Meckl. HausorbenS d. W.Krone;—Kgl. Rum. gold. Med. „Bens msrenti" I.Kl.;— Herz. Goth. Verdienstmedaille für Kunst und Wissen-schaft. — Goldene Hohenzoll. Verdienstmedaille ic. re.
Herr Gcheimrat vr. Feodor Wehl imFeuilleton d. „Dresd. Konst. Ztg.": „H ier istesderErfolg,dersürdieSachespricht,und wenn wir eine Beifügung »ns zu machenerlauben, so ist cs nur die, dag wir unsere Be-wunderung aussprechen überdie Art und Weise,mit welcher die Sprachlehre gewissermaßen inden Geist der Zeit ausgegangen ist und sich Lamit imponierendem Geschick die Intelligenz zueigen gemacht hat, die in der Heutigen WeltGemeingut der Menschen geworden ist. Aus siebasierend, handhabt diese Mcth. die Regeln derGrammatik und Aussprache mit einer in Er-staunen setzenden Leichtigkeit, ja, wir möchtensagen, mit einer gewissen A nmnt des Geistes,derart, daß alles Steife und Verknöcherte derSprachlehre daraus verloren geht, und Lieseeinem jung und srisch, gleichsam lebcnquelleud,entgegentritt -c. Die Lehrmethode von T.-L.tritt ohne viel Gepäck wie ein Weltmann undReisender bei uns ein. Sie hat einen leichtenUmgangston u. gefällige Manieren. Sie sprichteinfach, kurz und schlicht, aber immer so,dag derGeist dadurch angeregt wird, und man gewisser-maßen bei dem Sprcchcnlcrnen auch zugleichdenken lernen kann. Das Organisatorische undGymnastische der Mcth. bcschästigt u. stählt denSinn ; sic hat entschieden ein philosophisches Ele-ment in sich oder doch etwas von den Errungen-schaften eines solchen. Das hebt sie über viele hin-aus und gicbt ihr jenes gehobene geistige Leben,dag sie vor vielen andern auszcichuct und ihr diegroßen Erfolge verschafft, die sie hatte u. no chhaben wird."
„Diese Briese verdienen d. Empfehlung voll-ständig, welche ihnen von Prof. vr. Büchnian»,Dir. Tiesterwcg, Pros. vr. Hcrrig, Staats-Minister vr. von Lutz, Exc., Staatssekretärvr. v. Stephan, Exc. und and. Autoritätengeworden ist." (Lehrer-Ztg.j
„Wer, ohne Geld wegzuwerfen, wirklich zumZiele gelangen will, bediene sich dieser Original-Unterrichtsbriefe." (Neue Freie Presse.)
Fräulein Ritter, Tochter des HerrnRektor vr. Ritter zu Nienburg a/W.,schreibt unter dem II. März 1882 anProf. Langcnscheidt. (Original englisch.)
„Geehrter Herr! ...— Hinsichtlich der engl.Briefe mutz ich sagen dag dieselben unüber-trefslich sind. Aus diese Art Sprachen zulernen ist ei» Vergnügen. Als ich mit demStudium begann (etwa am 4. Januar 1891),war ich nicht im Stande, auch nur den kürzestenSatz auf Englisch zu sprechen, und die Aus-