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legt'). Die Sache verhält sich also: Es ist etwas vorhanden, was an sichvon einem Andern ausgesagt wird, nicht in accidenteller, zufälligerWeise; unter „accidentell" verstehe ich das, das; z. B. das Weiße dortals Mensch bezeichnet werden kann, während wir nicht in derselbenWeise auch den Menschen als weis; bezeichnen; der Mensch ist nemlichetwas Weißes nicht sofern er ein Anderes ist, das Weiße aber ist so,weil es accidcntelle Eigenschaft des Menschen ist, weiß zu sein. Esist also Einiges von der Art, daß es an sich ausgesagt wird. So sollnun 0 von dieser Art sein, indem es selber nicht mehr einem Andernzukommt, diesem aber zunächst L zukommt, und kein Anderes in derMitte ist. Und ebenso wieder D dem I? und dieses dem L. Muß mannun hier nothwendig stehen bleiben oder ist es möglich in's Unendlichezu gehen? Und ferner wenn von L, nichts an sich ausgesagt wird,L. aber dem II zunächst zukommt und dazwischen keinem Andern früher,und II wieder dem 0 und dieses dem L, muß man auch hier noth-wendig stehen bleiben oder ist es auch hier möglich in's Unendliche zugehen? Der letztere Fall unterscheidet sich von dem ersteren; nemlichdas erste will sagen: wenn man anfängt bei einem Solchen, welcheskeinem Andern zukommt, welchem aber ein Anderes zukommt, ist esda möglich, nach oben in's Unendliche zu gehen? Das zweite willsagen: wenn man anfängt bei einem Solchen, welches selber von einemAndern, von welchem aber nichts ausgesagt wird, ist es da möglichnach unten in's Unendliche zu gehen? Ferner: ist es möglich, daß dieMittelglieder unendlich sind, während die äußeren Glieder bestimmtsind? Z. B. ich meine: wenn ^ dem 0 zukommt, und ihr Mittel-begriff U ist, zwischen L und ^ wieder andere Mittelbegriffe sind undzwischen den letzteren wieder andere, ist es möglich, daß auch diese in'sUnendliche sortgehen, oder ist es unmöglich? Diese Untersuchung istidentisch mit der Frage: ob die Beweise in's Unendliche gehen, undob es einen Beweis für Alles gibt, oder ob im Zusammenhang deräußeren Glieder miteinander eine Begrenzung stattfindet?
Dasselbe gilt nun auch von den verneinenden Schlüssen undVordersätzen, z. B. wenn -1 keinem L zukommt, entweder zunächst
r) Der Dialektiker benutzt nicht das wirklich vorhandene Mittelglied sitr seinenSchluß, sondern ei» bloß scheinbares, der richtig Schließende das erster«.