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0, nemlich das nicht-funkeln '). So geht der Schluß auf das Warum,denn man hat die erste Ursache angenommen. So ist es ferner mitdem Beweis, daß der Mond kugelförmig sei, wenn man dieß beweistvermittelst der Zunahme; ist nemlich das, was auf diese Weise zunimmt,kugelförmig und nimmt der Mond so zu, so ist klar, daß er kugel-förmig ist. Auf diese Weise erhält man einen Schluß, welcher auf dasDaß geht, setzt man aber den Mittelbegriff umgekehrt, so erhält maneinen Schluß für das Warum; denn nicht wegen dieses Zunehmensist der Mond kugelförmig, sondern weil er kugelförmig ist, nimmt erauf diese Weise zu. Der Mond sei 6, kugelförmig L, das Zunehmen^ 2). — Wo aber die Mittelbegriffe sich nicht vertauschen lassenund das, was nicht Ursache ist, bekannter ist, da wird zwar das Daßbewiesen, nicht aber das Warum. Ferner auch da, wo der Mittel-begriff außen steht ^). Denn auch hier geht der Beweis aus das Daßund nicht auf das Warum, denn die Ursache wird nicht angegeben.Z. B. warum athmet die Wand nicht? Weil sie kein Thier ist.Wäre nun dieß wirklich die Ursache des nicht-Athmens, so müßte dasThiersein die Ursache des Athmens sein, nemlich wenn die VerneinungUrsache des Nichtseins ist, so ist die Bejahung Ursache des Seins; wie,wenn das Mißverhältnis; von Kaltem und Warmem Ursache desNichtgesundseins ist, so ist das rechte Verhältniß Ursache des Ge-sundseins. Ebenso wenn die Bejahung Ursache des Seins ist, so istdie Verneinung Ursache des Nichtseins. Bei dem obengenannten Bei-spiel aber trifft dieß nicht zu; denn nicht jedes Thier athmet. DerSchluß auf eine solche Ursache steht in der zweiten Figur. Z. B.sei — Thier, L — athmen, 0 — Wand. Dem ganzen L nunkommt ^ zu, denn alles, was athmet, ist ein Thier, aber keinem 0,
1) Was nahe ist, funkelt nicht,
Die Planeten sind nahe.
Die Planeten funkeln nicht.
2) WaS kugelförmig ist, nimmt auf diese Weise zu,Der Mond ist kugelförmig,
Der Mond nimmt auf diese Weise zu.
6) Mit den Unterbegrifsen.
In der zweiten und dritten Figur.