betrifft, so ist der allgemeine Beweis dem partikulären vorzn-ziehen, o. 24, der positive dem negativen, o. 25, der direktedem indirekten, o. 26. Die Beweise sind verschieden nach demGrad der Bestimmtheit, e. 27; je nach dem Verhältniß derPrincipicn zn einander Verhalten sich auch die Wissenschaftenzu einander, e. 28. Derselbe Satz ist übrigens auch auf mehr-fache Weise zu beweisen, o. 29. Vom Zufälligen gibt es keineigentliches Wissen, o. 30, ebenso wenig von der sinnlichenWahrnehmung an und für sich, o. 31. Das apodiktische Wissenist nemlich wohl zu unterscheiden von andern Arten der Er-kenntniß, e. 32—34.
Buch II handelt von der Definition. Zur Einleitung be-spricht o. 1 die Hauptfragen, um welche es sich bei allemWissen handelt, welche aber o. 2 auf die Frage nach demMittelbegriff im Schluffe zurückgeführt werden. Nachdem hier-auf gezeigt worden ist, daß die Definition wesentlich verschiedenist vom Beweis, e. 3—7, wird die Methode nachgewiesen, wiedie Definition zu gewinnen ist, o. 8 f.; sodann o. 10 dieverschiedenen Arten der Definition. Nothwendig ist, die Ur-sachen der Dinge richtig zu erkennen, o. 11, sowie das Ver-hältniß von Ursache und Wirkung, und zwar in Beziehungans die verschiedenen Zeiten, a. 12. Auf Grund hievon wirddie Bildung der Definition gezeigt, o. 13, und einiges überdie Probleine beigefügt, a. 14 f., worauf o. 16—18 noch ein-mal auf Ursache und Wirkung zurückgegangeu wird. Endlichwird gezeigt, durch welche Vermögen die Principien anfgefaßtwerden und wie sich die einzelnen menschlichen Vermögen zueinander verhalten, a. 19.