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nemlich ^ keinem 8, 0 aber einigem 6 zukommt, so kommt ^ nichtallem 6 zu. Ist nun dieß falsch, so ist es wahr, daß einigem 6 zu-koimnt ^). Wenn aber X keinem 8 zukommt, so nehme man an, daßes einigem zukommt, und zugleich daß 0 allem 8 zukommt. Nun muß^4 einigem 6 zukommcn. Aber es kommt ursprünglich keinem zu, alsoist es falsch, daß ^4 einigem 8 zukommt ^). Wenn man aber annimmt,daß ^4 allem 8 zukommt, so wird der verlangte Beweis nicht gegeben,sondern um das „nicht allem zukommen" zu zeigen, muß man dieandere Annahme aufstellen: wenn ^4 allem 8 und 0 einigem 8 zu-kommt, so kommt L. einigem 0 zu. Dieß aber soll nicht sein, also istes falsch, daß allem 8 zukommt. Dann aber ist es wahr, daß esnicht allem zukommt ^). Nimmt man aber an, daß es einigem zukommt,so tritt derselbe Fall ein wie oben ^).
Es ergibt sich also, daß bei allen Schlüssen, in welchen manauf das Unmögliche zurückgeht, das Widersprechende anznnehmen ist.Es ilt aber auch klar, daß in der zweiten Figur auf gewisse Weisesdas Bejahende und in der dritten das Allgemeine bewiesen wird.
Vierzehntes Kapitel.
Unterschied des direkten und des apagogischen Beweises.
Von dem direkten Beweis unterscheidet sich der Beweis, welcheraus das Unmögliche zurückgeht, in folgender Beziehung: der letztere
1) Kein Gebot 8 ist gut c. G.
Einige Gebote sind göttlich 6,
Einige Gebote sind nicht gut.
2) Einige Körper 8 sind überall c. G,,Jeder Körper ist endlich 6,
Einiges Endliche ist überall.
3) Jedes Thier 8 ist unvernünftig c. G.,Einige Thiere sind Menschen 8,
Einige Menschen sind unvernünftig.
Einige Gebote 8 sind göttlich c. G.,Jedes Gebot ist bös 0,
Einiges Böse ist göttlich.
6) Eben durch Zurücksührung auf's Unmögliche.