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eins und dasselbe, daß das eine dein andern und daß das andere demeinen zukommt, sondern man muß noch die Bestimmung hinzunehmen:wenn das eine dem andern znm Theil zukommt, so kommt auch dasandere dem einen zum Theil zu. Nimmt man aber diese weitere Be-stimmung, so ergibt sich der Schluß nicht mehr bloß aus dem Schlußsatzund dem einen Vordersatz "). Wenn aber L allem 0, aber einigem 6zukommt, so wird sich ^i.0 beweisen lassen, wenn man aunimmt, daß0 allem L zukommt, aber einigem L. Denn wenn 0 allem U, ^aber einigem L zukommt, so muß nothwendig einigem 0 zukommen;Mittclbegriff ist L ^). Und wenn der eine Vordersatz bejahend, derandere verneinend ist, der bejahende Satz aber allgemein, so kann derandere bewiesen werden. Es soll ncmlich L allem 0 zukommen, ^aber einigem 0 nicht zukommen; der Schlußsatz ist, daß ^ einigem Unicht zukommt. Wenn man nun noch dazu nimmt, daß 0 allem II zu-kommt, so muß einigem 0 nicht zukommen; Mittelbegriff ist II ^).Wenn aber der verneinende Vordersatz allgemein ist, so kann der an-dere nicht bewiesen werden, außer so wie oben, wenn man annimmt,daß demjenigen, welchem das eine zum Theil nicht zukommt, das an-dere zum Theil zukommt, z. B. also, wenn ^ keinem 6 zukommt, 6
*1 n. Jeder Mensch ist vernünftig,Einige Menschen sind weiß.Einiges Weiße ist vernünftig,b. Alles Vernünftige ist Mensch,Einiges Weiße ist vernünftig,Einiges Weiße ist Mensch,
Einige Menschen sind weiß.
2) n. Einige Menschen sind weiß,
Jeder Mensch ist vernünftig,Einiges Vernünftige ist weiß,d. Einiger Vernünftige ist weiß,Jedes Vernünftige ist ei» Mensch,Einige Menschen sind weiß,a. Nicht jeder Mensch ist weiß,
Jeder Mensch ist vernünftig,
Nicht jedes Vernünftige ist weiß,d. Nicht jedes Vernünftige ist weiß,Jedes Vernünftige ist ein Mensch,Nicht jeder Mensch ist weiß.