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Wenn nun L von Allein ausgcsagt wird, so ist dieß auch bei ^ derFall, wenn aber L nicht von Allein ausgcsagt wird, so ist es nichtnothwendig, daß -1 von Allein ansgesagt werde.
Man darf übrigens nicht meinen, aus der Aufstellung bestimmterBegriffe') ergebe sich eine Ungereimtheit; denn davon, daß diesesBestimmte sei, machen wir keinen weiteren Gebrauch, wir verfahrenvielmehr wie der Mathematiker, welcher sagt, die und die Linie seieinen Fuß lang oder gerad oder ohne Breite, ohne das; sie es wirklichist; er gebraucht solche Beispiele aber nicht so, als ob er ans diesenselbst schließen wollte. Denn überhaupt wenn etwas sich nicht verhaltwie das Ganze zum Theil, so daß zu ihm ein Andres sich verhält, wieder Theil zum Ganzen, so kann daraus nichts bewiesen werden und esgibt also auch keinen Schluß. Die Beispiele gebrauchen wir in der-selben Weise wie die sinnliche Wahrnehmung, mit Rücksicht ans dieLernenden; wir wollen dabei nicht sagen, daß es ohne solche Beispielenicht möglich sei, einen Beweis zu führen, wie es nicht möglichist ohne die Elemente, aus welchen ein Schluß entsteht.
Zwciuiidvierzigstes Kapitel.
Vereinigung mehrerer Figuren in Einem Schluß.
Wir dürfen nicht außer Acht lassen, daß in Einem und demselbenSchluß 2) nicht alle Schlußsätze vermittelst Einer Figur zu Standekommen, sondern der eine durch diese, der andre durch jene Figur.Es ist also klar, daß auch die Auflösungen in entsprechender Weisehcrzustellen sind. Da nun nicht jede Ausgabe in jeder Figur vor-kommt, sondern jede ihre bestimmte Stellung hat, so muß mau ansdem Schlußsatz ersehe», innerhalb welcher Figur die betreffendeUntersuchung zu geschehen hat.
Von Beispielen.
2) Nemlich zusammengesetzten.